Die Vorfeld-Mitarbeiter am Frankfurter Flughafen wollen ihren Streik bis Freitag fortsetzen. Donnerstag mussten 173 Flüge annulliert werden, Freitag nahezu 300 Flüge. Insbesondere auf innereuropäischen Strecken kam es zu Verspätungen und Ausfällen. Wir informieren Sie über Ihre Rechte bei Flugausfall und Verspätung.
Ein pauschales Entgelt von 300 Euro verlangt die Commerzbank AG bei vorzeitiger Auflösung eines Immobiliendarlehens. Die Verbraucherzentrale hat erfolgreich gegen dieses Entgelt geklagt.
Zurzeit geistern Schreiben einer Konrad Herzog & Partner Finanzdienstleistungen mit Postfach in Ambühren durch die Gegend, in denen über die Festsetzung eines nachträglichen Gewinnübergabetermins informiert wird.
Vom Frost gesprengte Wasserleitungen, von Dächern rutschende Schneebretter oder Passanten, die auf spiegelglatten Gehwegen stürzen: Ist das Risiko solcher Schäden und Unfälle nicht ausreichend abgesichert, kann der Wintereinbruch zu teuren Folgen führen.
Die Verbraucherzentrale warnt vor einer neuen gefährlichen Masche beim Phishing nach Bankdaten. Betroffen davon sind aktuell tausende Kunden von Mastercard. Sie erhalten E-Mails, die eine "vorübergehende Sperrung der Kreditkarte" ankündigen.
Zwar haben die Schlecker-Filialen nach Eröffnung der Planinsolvenz weiterhin geöffnet. Die von Verbrauchern geschilderten Probleme bei der Einlösung von Gutscheinen sind offenbar behoben. Die Gutscheine werden nach Angaben von Schlecker wieder eingelöst.
Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg erstritt ein wegweisendes Urteil zum Widerrufsrecht bei Haustürgeschäften.
Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf ermittelt gegen einen der größten Fleischvermarkter Europas. Nach ihren Angaben besteht jedoch im Unterschied zu früheren Skandalen für Verbraucher kein Grund zu Sorge, da kein minderwertiges Fleisch neu ausgezeichnet worden sei.
Reisen angeblich zum Nulltarif, unzulässige Werbeanrufe unter falschem Namen, Rechnungen über vermeintliche Abonnements, Inkassodrohungen für angebliche Internetdienste: Auch 2011 verging keine Woche ohne den Versuch von Abzockern, kräftig Kasse zu machen.
Dass Keime gefunden werden, bedeutet nicht automatisch eine akute gesundheitliche Gefährdung durch den Verzehr von Geflügelfleisch. Unabdingbar ist jedoch, die allgemeinen sowie die speziellen Hygieneregeln für Geflügel bei der Lagerung und Zubereitung einzuhalten.
Der Stromanbieter FlexStrom soll Kunden den Bonus auszahlen, auch wenn sie nur ein Jahr lang Kunde waren. So lautet die erste wichtige Empfehlung des Ombudsmanns der Schlichtungsstelle Energie. Verbraucher sollen den Energieversorger zur Auszahlung des Bonus auffordern und ggf. die Schlichtungsstelle Energie einschalten.
Solar Millennium AG, ein Unternehmen des grau-grünen Kapitalmarktes, meldete gestern Insolvenz an. Das Unternehmen hat Unternehmensanleihen zur Finanzierung von solaren Großkraftwerken im Direktvertrieb angeboten. Es ist zu befürchten, dass Bürger hohe Summen verlieren.
Viele Verbraucher beschweren sich zurzeit über aggressive Telefonwerbung und untergeschobene Verträge mehrerer Anbieter von Nahrungsergänzungsmitteln. Die Masche ist immer dieselbe: Bevorzugt Personen über 80 Jahre werden ohne ihre vorherige ausdrückliche Erlaubnis angerufen und durch gezielte Werbetaktiken zur Bestellung einer Probepackung eines Nahrungsergänzungsmittels überredet.
Alle Jahre wieder ist Riester-Schlussverkauf. Mit irreführenden Werbeaussagen und hanebüchenen Beispielrechnungen versuchen einige Finanzdienstleister, Ihre Riester-Verträge unter das Volk zu bringen. Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg warnt vor einem übereilten Abschluss und prüft die Abmahnung einzelner Anbieter.
40 Prozent des Reisepreises als Anzahlung für die Buchung einer Pauschalreise sind zu viel. Den Restbetrag bis 45 Tage vor Reiseantritt zu verlangen, ist ebenfalls unangemessen, so das Landgericht Leipzig in einer Klage der Verbraucherzentrale NRW gegen die Urlaubstours GmbH.
Unseriöses Inkasso geht einher mit Kostenfallen im Internet und unlauterer Telefonwerbung. Willkür und Phantasiegebühren treiben Inkassoforderungen in schwindelerregende Höhen. Dies belegt eine Auswertung von rund 4.000 bei den Verbraucherzentralen eingegangenen Verbraucherbeschwerden. Demnach sind 99 Prozent der Beschwerden über unseriöse Inkassopraktiken berechtigt
Das Amtsgericht Bonn hat am 01.09.2011 das Insolvenzverfahren gegen TelDaFax eröffnet - wie sehen die nächsten Schritte aus?
Sie reden von Gewinnspielen: Unter dem Namen "Verbraucherzentrale" oder "Verbraucherschutzzentrale" werden derzeit Bürgerinnen und Bürger im gesamten Bundesgebiet angerufen, um persönliche Daten auszuhorchen und Zeitschriften-Abos unterzuschieben. Die Anrufe nutzen die Telefonnummer der Verbraucherzentrale. Die Technik macht es möglich, dass eine angezeigte Rufnummer nicht der tatsächlichen Telefonnummer entspricht ("Call ID Spoofing").