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"Bio-Logisch?" Durchblick im Labyrinth der Öko-Kennzeichnung

Bio-Lebensmittel sind stark im Trend. Aber welche Lebensmittel dürfen sich „bio“ nennen und was bedeutet das EU-Bio-Logo? Ist auch wirklich „bio“ drin, wenn „bio“ draufsteht? Wie werden Bio-Lebensmittel kontrolliert und wie steht es mit der Schadstoff- und Rückstandsbelastung? Der Vortrag zeigt auf, welche Vorgaben für den ökologischen Landbau gelten und wie Bio-Lebensmittel gekennzeichnet sein müssen.
17:00 Uhr
- 18:00 Uhr
Stuttgart
Veranstaltungsort:
Beratungsstelle Stuttgart,
Paulinenstraße
47,70178 Stuttgart

Im Vergleich zu konventionell produzierten Lebensmitteln erwarten Verbraucher, dass Biolebensmittel geringer mit Schadstoffen und Rückständen belastet sind und weniger Zusatzstoffe enthalten. Ein weiteres Kriterium für den Kauf von Biolebensmitteln ist die Produktionsweise: Anforderung an die Tierhaltung, keine Gentechnik und die Vermeidung von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln. Ökologisch erzeugte Lebensmittel sind durch ein gesetzlich definiertes Bio-Siegel erkennbar. Zusätzlich erschweren aber die vielen Bio-Labels, die entweder durch Anbauverbände vergeben werden oder Eigenmarken des Einzelhandels sind, den Überblick. Welche Kriterien erfüllen diese Labels, wer vergibt sie und wie verlässlich sind die Informationen?

Der kostenlose Vortrag „Bio-Logisch? “ Durchblick im Labyrinth der Öko-Kennzeichnung findet am Mittwoch, 27. Februar, im Vortragsraum der Beratungsstelle Stuttgart, Paulinenstraße 47,  statt. Beginn ist um 17 Uhr. Eine Anmeldung erleichtert uns die Planung der Veranstaltung und ist entweder per E-Mail an ernaehrung@vz-bw.de oder per Telefon unter 0711 – 66 91 211 montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr möglich.