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Ein Fest fürs Klima: So wird Weihnachten klimafreundlich

Pressemitteilung vom
Für viele sind die Weihnachtsfeiertage die schönste Zeit im Jahr. Dennoch steigt jedes Jahr zum Fest der Energieverbrauch deutlich an. Mit diesen drei Tipps verrät die Energieberatung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, wie Sie die besinnlichen Tage klimafreundlicher gestalten können.
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Für viele sind die Weihnachtsfeiertage die schönste Zeit im Jahr. Dennoch steigt jedes Jahr zum Fest der Energieverbrauch deutlich an. Mit diesen drei Tipps verrät die Energieberatung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, wie Sie die besinnlichen Tage klimafreundlicher gestalten können – ohne die Freude daran zu verlieren:

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1. Die Beleuchtung – so leuchtet es nachhaltig

Überall funkelt und glitzert es an Weihnachten an den Bäumen und in den Fenstern. Wenn Sie auf die Festlichkeit durch Beleuchtung nicht verzichten möchten, haben Sie eine ökologischere Alternative: Nutzen Sie LED-Leuchten und -Lichterketten. LED leuchtet sparsam und hat eine lange Lebenszeit. Mittlerweile ist LED-Licht auch nicht mehr ungemütlich weiß, sondern in verschiedensten Lichttönen erhältlich. Auch wenn Sie alte, noch funktionierende Lichterketten haben, sollten Sie auf LED umsteigen, denn hier ist eine Energieersparnis von bis zu 80 Prozent drin.

2. Plätzchen und Lebkuchen

Plätzchen backen gehört einfach zu Weihnachten dazu. Strom lässt sich hier ganz einfach sparen, indem Sie den Ofen auf Umluft einstellen. So lässt sich auf mehreren Ebenen gleichzeitig backen. Verzichten Sie auf das Vorheizen des Backofens, sparen Sie bis zu 20 Prozent Energie. Bei längerer Backzeit der weihnachtlichen Leckereien kann der Ofen zudem zehn Minuten früher ausgeschalten werden: Die Nachwärme reicht bis zum Ende der Backzeit aus, was zusätzlich Energie spart.

3. Die Heizung – ein, zwei Grad weniger ist nachhaltiger

Wenn an Weihnachten die ganze Familie um den Küchentisch hockt und im Wohnzimmer die Bienenwachskerzen am Weihnachtsbaum leuchten, können Sie die Thermostate an den Heizkörpern getrost runterregeln. Niemand wird frieren – aber Sie werden sparen: Jedes Grad Raumtemperatur kostet nämlich rund 6 Prozent Energie. Brauchen Sie frische Luft, sollten Sie kurz Stoßlüften und am besten für Querlüftung sorgen, damit die verbrauchte Luft effizient ausgetauscht wird.


Bei allen Fragen zum effizienten Einsatz von Energie zu Hause hilft die Bundesförderung für Energieberatung der Verbraucherzentrale: online, telefonisch oder mit einem persönlichen Beratungsgespräch. Die Berater:innen informieren anbieterunabhängig und individuell. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind die Beratungsangebote kostenfrei. Mehr Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder unter 0800 – 809 802 400 (kostenfrei). Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.

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