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Mit LED-Weihnachtsbeleuchtung Strom sparen

Pressemitteilung vom

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg empfiehlt, bei der Weihnachtsbeleuchtung LEDs statt Glühlampen zu verwenden. LEDs haben bei gleicher Helligkeit einen 5- bis 10-mal niedrigeren Stromverbrauch als Glühlampen.

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Wer großflächig Lichterketten, Baumbeleuchtung oder Schwibbögen mit LEDs statt Glühlämpchen verwendet, kann bei ein- bis zweimonatigem Einsatz schnell zwischen 10 bis 20 Euro Stromkosten und über 20 Kilogramm CO2 einsparen. Gut fürs Klima und für den Geldbeutel ist es außerdem, wenn die Weihnachtsbeleuchtung nicht dauerhaft in Betrieb ist.

Falls in der Beleuchtung kein Timer eingebaut ist, empfiehlt die Energieberatung der Verbraucherzentrale, eine handelsübliche Zeitschaltuhr zu verwenden. Besonders wenn mehrere weihnachtliche Beleuchtungen lange in Betrieb gehalten werden oder großflächig beleuchtet wird, wirkt sich das spürbar auf die Stromkosten aus. „Anders als bei Glühlampen können Verbraucher bei LEDs die für Sie geeignete Lichtfarbe von warm weiß bis tageslichtweiß wählen. Wer für Weihnachten eine gemütliche, warmweiße Lichtfarbe bevorzugt, sollte LEDs mit weniger als 3.000 Kelvin kaufen“, erläutert Andreas Köhler, Energieexperte der Energieberatung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg.

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale hilft Verbrauchern dabei die Energieeffizienz ihrer bestehenden Weihnachtsbeleuchtung zu bewerten und berät Verbraucher vor Neuanschaffungen. Auch alle weiteren Fragen zum Energiesparen beantworten die Energieberater der Verbraucherzentrale kompetent und unabhängig. Weitere Informationen auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder kostenlos unter: 0800 – 809 802 400.

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.