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Fitnessstudio - Welcher Vertrag ist ok?

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Fitnessstudio - Frau packt ihre Trinkflasche in die Tasche
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Marktcheck Fitnessverträge

Einen Fitnessstudio Vertrag zu kündigen, ist oft schwierig. Kündigungsklauseln in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) schließen häufig eine Kündigung bei Umzug aus oder beinhalten lange Vertragslaufzeiten. Aber welche Bestimmungen sind überhaupt zulässig?

Immer wieder kommen Verbraucher mit Fitnessverträgen, die unrechtmäßige Klauseln enthalten, zu uns in die Beratung. Unklar ist häufig, in welchen Fällen Verbraucher einen Vertrag vorzeitig kündigen können. Denn während eine Kündigung vor Vertragsende meist nicht erlaubt ist, dürfen Fitnessstudios in ihren Verträgen schwere Krankheiten oder veränderte Öffnungszeiten als Kündigungsgrund nicht ausschließen.

Auch verweigern viele Studios in ihren Verträgen die Haftung für Mitarbeiter und Geräte oder verbieten es, eigene Getränke mitzunehmen. Das ist genauso wenig zulässig wie Gebühren für eine Neuausstellung eines Mitgliedsausweises zu verlangen oder Eltern für ihre Kinder haften zu lassen.

Mit einer Marktstudie wollen wir nun möglichst viele Verträge auswerten, um gezielter gegen ungerechte Fitnessverträge vorzugehen. Wir wollen, dass Sie Ihre Zeit im Fitnessstudio einfach genießen können, anstatt sich mit unzulässigen Vertragsbedingungen herumärgern zu müssen!

Wenn Sie wissen möchten, ob Ihr Fitnessvertrag korrekt ist oder ob er unzulässige Klauseln enthält: Schicken Sie ihn uns zu! Bis zum 31. Dezember 2018 prüfen wir im Rahmen der Marktstudie kostenfrei Fitnessverträge. Schreiben Sie uns eine Mail an marktcheck@vz-bw.de – wir prüfen für Sie, was erlaubt ist und was nicht.