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Bayerisches Münzkontor

Stand:

Angeblich repräsentativ ausgewählte Verbraucher rief das Unternehmen aus dem bayerischen Aschaffenburg zur Teilnahme an einer Experten-Befragung zur Heimatstadt auf. Die Fragen waren tatsächlich konkret auf die Lage vor Ort ausgerichtet und ließen auf Kenntnisse zum seinerzeitigen Geschehen in der jeweiligen Stadt schließen.

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"Selbstverständlich ist uns Ihre Mithilfe sehr viel wert!" Als Dankeschön für die Mitwirkung sollten Verbraucher "exklusiv die gesuchte Sonderprägung - zum Beispiel Hallescher Dom - mit echtem Feingold veredelt zum Vorzugspreis von nur 10 Euro - statt später 49,95 Euro - und außerdem eine attraktive Armbanduhr als Geschenk" erhalten. Soweit, so gut......

Wer den Fragebogen beantwortete, gab dem Münzkontor seine persönlichen Daten preis. Mit ihrer Unterschrift erklärten sich die Teilnehmer damit einverstanden, ca. alle vier Wochen die angeblich begehrtesten Raritäten im Rahmen der Edition "Stadtansichten von ..." zugesandt zu bekommen, ein Rückgaberecht wurde garantiert. Wer diese Konditionen überlas, durfte sich über weitere monatliche Lieferungen von Münzen und anschließenden Rechnungen nicht wundern.

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.

Unser Rat in solchen Fällen:

  • Um Ärger mit unerwünschten Zusendungen weiterer Münzen zu vermeiden, sollten Sie im Kleingedruckten genauestens nachlesen, was Sie mit Ihrer Unterschrift auslösen.
  • Wenn auch nicht auf den ersten Blick wahrnehmbar, so können Sie mit einer "Streichung an der richtigen Stelle" die monatliche Zusendung vom Münzen und den damit verbundenen Ärger und Aufwand für Rücksendungen vermeiden.