Alt-Kleider richtig entsorgen
Hier erklären wir:
So können Sie alte Kleider entsorgen

Die Verbraucher-Zentrale will alle Menschen erreichen.
Darum gibt es hier Infos in Leichter Sprache.
So kann man den Text besser verstehen.
Alte Kleider spenden
Menschen geben manchmal Kleidung ab.
Das ist oft alte Kleidung.
Das heißt auch Alt-Kleider.
Die Menschen wollen die Kleider spenden.
Sie wollen armen Menschen helfen.
Sie bringen die Alt-Kleider zu einem Alt-Kleider-Container.
Oft wissen die Menschen aber nicht:
Kommt die Kleidung bei den Armen an?
Genau schauen
Spenden Sie nur an gute Alt-Kleider-Sammlungen.
Die Alt-Kleider-Sammlungen sollen:
- eine deutsche Adresse haben
- eine Fest-Netz-Nummer haben.
Sie finden die Infos am Alt-Kleider-Container.
Zeichen für gute Sammler
Es gibt Zeichen für gute Sammler.
Zum Beispiel:
Fair-Wertung:
Fair-Wertung ist ein Dach-Verband.
Fair spricht man: Fär
Fair ist englisch und heißt: gerecht
Das heißt:
Verschiedene Vereine gehören dazu.
Die Vereine sammeln Kleidung.
Sie halten sich an Regeln.
Die Regeln sind gut für:
- die Gesellschaft
- die Natur.
BVSE-Qualitätssiegel
Das Siegel zeigt:
Die Sammler arbeiten gut für die Natur.
Und man kann die Sammler gut erreichen.
Auch gute Alt-Kleider-Sammler verkaufen die Kleidung manchmal.
Denn: Es gibt viele Kleider-Spenden.
Nicht alle Kleider-Spenden können an Menschen in Not gehen.
Deshalb verkaufen Alt-Kleider-Sammler manche Kleider-Spenden weiter.
Mit dem Geld bekommen andere Menschen Hilfe.
Alte Schuhe
Sie wollen Ihre alten Schuhe los-werden?
Dann binden Sie die Schuhe an den Schnür-Senkeln zusammen.
Dann können Sie die Schuhe in einen Alt-Kleider-Container werfen.
Die Schuhe sind kaputt?
Dann werfen Sie die Schuhe in den Hausmüll.
Manche Schuhe kann man reparieren.
Das ist gut für die Umwelt.
Vorsicht vor Betrügern
Manche Firmen verdienen mit den Alt-Kleidern Geld.
Die Firmen sagen:
Wir helfen anderen Menschen mit den Alt-Kleidern.
Aber das stimmt nicht.
Oft sammeln Firmen die Kleidung nur für Geld.
Diese Alt-Kleider-Sammler sind unseriös.
Das heißt:
Sie machen ihre Arbeit nicht richtig.
Sie geben keine Adresse an.
Sie geben keine Telefon-Nummer an.
Sie nehmen falsche Zeichen von Hilfs-Organisationen.
Manche Alt-Kleider-Sammler sammeln die Kleidung an der Haus-Tür.
Das heißt:
Sie klingeln bei den Menschen an der Tür.
Und sie fragen nach der Kleidung.
Diese Sammlungen sind oft unseriös.
Man weiß dann manchmal nicht:
Wer bekommt die Kleidung?
Bei Containern kann man die Sammel-Firmen besser kontrollieren.
Manchmal gibt es Sammlungen mit Wurf-Zetteln.
Ein Wurf-Zettel ist ein Blatt Papier mit Infos.
Auf dem Wurf-Zettel steht:
Es gibt eine Sammlung.
Auf dem Wurf-Zettel stehen vielleicht keine Kontakt-Daten von den Sammlern.
Zum Beispiel:
- keine Telefonnummer
- keine Adresse.
Solche Sammlungen sind unseriös.
Aber manche Sammlungen sind auch vertrauenswürdig.
Zum Beispiel:

- Sammlungen von Kirchen
- Sammlungen von Vereinen.
Diese Sammlungen helfen sozialen Projekten.
Fragen Sie genau nach.
Weniger kaufen
Kaufen Sie weniger Kleidung.
So gibt es weniger alte Kleidung.
Das ist gut für die Natur.
Und Sie sparen Geld.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten:
- Second-Hand-Läden
Second-Hand-Läden sind Geschäfte.

In den Geschäften kann man gebrauchte Sachen kaufen.
- Tausch-Börsen
Bei Tausch-Börsen kann man Sachen tauschen.
- Auf Nach-Haltigkeits-Siegel achten.
Nach-Haltigkeits-Siegel sind Zeichen.
Die Zeichen zeigen:
Ein Produkt ist gut für die Natur.
Sie können auch mit Freunden Kleidung tauschen.
Das macht Spaß.
Und es kostet wenig Geld.
So bekommen Sie neue Kleidung.
Die Bilder sind von © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers
Die Bilder sind KI-generiert, ChatGpT 2026
Der Text wurde von der KI SUMM AI GmbH, Tal 44, 80331 München übersetzt und in der VZ-RLP redaktionell bearbeitet.




