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Faire Lebensmittel: Das bedeuten die Label

Zahlreiche Siegel geben Auskunft über Produktionsbedingungen von Lebensmitteln. Aber welche?

Kaffeebohnen auf einem Sack
Off

Eine Reihe von Siegeln zu fairen Produktionsbedingungen finden Sie in unserer Bildergalerie:

Fairtrade-Logo

Fairtrade

Rainforest Alliance

Rainforest Alliance

Fairtrade-Programme

Fairtrade-Programme

GEPA

GEPA

El Puente

El Puente

BanaFair

BanaFair

dwp

dwp

Fairglobe

Fairglobe

Naturland

Naturland

One World

One World

WFTO

WFTO

fair for life

fair for life

1) Monoprodukte: z.B. Kaffee, Tee, Kakao
2) Mischprodukte: z.B. Schokolade, Kekse

3) Mengenausgleich: Der "Mengenausgleich" (engl.: mass balance) wurde von Fairtrade International (FLO) festgelegt. Er wird angewandt, wenn es in der Verarbeitung keine Trennung zwischen Fairtrade- und nicht Fairtrade-Rohwaren gibt, also die Zutaten nicht bis ins einzelne Päckchen zurückzuverfolgen sind. Es muss aber sichergestellt sein, dass die eingekaufte Menge der verkauften Menge an Fairtrade-Produkten in der gesamten Lieferkette entsprechen muss. Er soll gewährleisten, dass hierzulande nicht mehr Produkte mit dem Fairtrade-Siegel verkauft werden, als Rohwaren im Ursprung eingekauft wurden.
4) internationale Fairtrade-Standards, u.a. Mindestpreis, Vorfinanzierung, Langfristige Handelsbeziehungen, Prämie, Verbot von Kinderarbeit, Gesundheits- und Arbeitsschutzmaßnahmen, Verbot von Gentechnik, Förderung der Umstellung auf den Bio-Anbau, ILO-Kernarbeitsnormen