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Statement zum Gaskrisengipfel Baden-Württemberg vom 25. Juli 2022

Stand:
Unser Statement zum Gaskrisengipfel Baden-Württemberg vom 25. Juli 2022
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Cornelia Tausch, Vorstand Vebraucherzentrale Baden-Württemberg e.V.:

„Der Umgang mit der Energiekrise ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Verbaucher:innen zeigen schon jetzt eine hohe Bereitschaft Energie zu sparen und mit konkreten Maßnahmen ihren Beitrag zu leisten. Wir werden sie mit unseren Informations- und Beratungsangeboten weiter nach Kräften dabei unterstützen.

Klar ist aber auch:
Viele Verbraucher:innen sind durch erfolgte Preissteigerungen bereits erheblich oder sogar existenziell belastet. Vor diesem Hintergrund dürfen bestehende Regelungen nicht zu Ungunsten der Verbraucher:innen aufgeweicht werden. Die in der EU-Verordnung (SoS-Verordnung) festgeschriebene Sicherstellung einer unterbrechungsfreien Gasversorgung „geschützter Kunden“, die als besonders vulnerabel gegenüber den Folgen einer eingeschränkten Versorgung gelten und zu denen auch Privathaushalte gehören, muss beibehalten werden. Diesen gesetzlich verbrieften Schutz jetzt aufzugeben, würde nicht zuletzt den angestrebten gesellschaftlichen Zusammenhalt gefährden.“

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