Klimabewusste Ernährung – Möglichkeiten und Grenzen

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Das Klima zu schützen und sich klimafreundlich zu verhalten, ist inzwischen vielen Menschen wichtig und spielt auch beim täglichen Einkauf eine große Rolle. Wie Lebensmittel und Klimaschutz zusammenhängen erfahren Schülerinnen und Schüler in diesem Workshop.

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Welche Zusammenhänge bestehen zwischen der Herstellung von Lebensmitteln und dem Ausstoß an Treibhausgasen? In dem Workshop bekommen die Schülerinnen und Schüler eine Vorstellung, welche Treibhausgas-Emissionen einem Lebensmittel vom „Acker bis zum Teller“ zugerechnet werden. Zusätzlich erhalten die Schülerinnen und Schüler Einblick in das Marktgeschehen und lernen Marketinginstrumente der Unternehmen kennen. Es werden Lebensmittelverpackungen und Werbeanzeigen analysiert, denn: immer häufiger werden Produkte mit Begriffen wie „klimaneutral“, „60 % weniger CO2“ oder mit Klimasiegeln als Kaufanreiz beworben. Doch welche Kriterien stecken hinter solchen Aussagen?

Zielgruppe sind Schüler/innen ab Klasse 8. Die Anwesenheit und Begleitung der Lehrkraft ist bei der gesamten Veranstaltung erforderlich.

Das Modul ist für zwei Schulstunden (1 ½ Stunden) konzipiert und wird von MitarbeiterInnen der Verbraucherzentrale vor Ort oder abhängig von der Klassengröße in den Räumen der Verbraucherzentrale umgesetzt.

Schulklassen und interessierte Gruppen können sich per E-Mail oder telefonisch montags bis freitags zwischen 9 oder 12 Uhr unter der Nummer 0711-66 91 211 anmelden.