Die nächste Landesregierung hat erheblichen verbraucherpolitischen Handlungsspielraum, um auf aktuelle Herausforderungen zu reagieren. Zwar werden viele für Verbraucher:innen relevante Entscheidungen auf bundes- oder europäischer Ebene getroffen. Aber auch im Land gibt es viele Themen mit konkretem Bezug zum Verbraucherschutz. Der Spielraum reicht von einer verbraucherorientierten Ausgestaltung der Wärmewende und des Glasfaserausbaus, über die Verbraucherbildung als ureigene Aufgabe des Landes bis hin zur Ausgestaltung der Rechtsdurchsetzung und einer niedrigschwelligen Verbraucherarbeit sowie der Stärkung der Verbraucherzentrale.
Vor diesem Hintergrund und mit Blick auf die anstehende Landtagswahl hat die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg neun verbraucherpolitische Forderungen formuliert und die Parteien um Antworten dazu gebeten. Die vollständigen Forderungen und Antworten von sechs Parteien, die realistische Chancen haben, im nächsten Landtag vertreten zu sein, stehen auf der Internetseite der Verbraucherzentrale:
https://www.vz-bw.de/Landtagswahl2026