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Betrug durch Video-Ident? – So begrenzen Sie den Schaden

Stand:
Immer mehr Banken und Online-Dienste nutzen Video-Ident zur schnellen Identitätsprüfung. Doch Betrüger machen sich die Methode zunutze, um mit gestohlenen oder gefälschten Ausweisen Konten zu eröffnen oder Kredite abzuschließen. Unser Notfall-Check zeigt, wie Sie den Schaden begrenzen und sich schützen.
Schmuckbild: Video-Ident
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Banken, Marketingfirmen und Online-Dienste sowie Anbieter von Online-Trading setzen auf Video-Ident, um die Identität ihrer Kundinnen und Kunden schnell zu prüfen. Doch wo Komfort ist, lauern auch Gefahren: Kriminelle nutzen gestohlene Ausweise oder moderne Fälschungen, um im Namen Unbeteiligter Konten zu eröffnen oder sogar Kredite aufzunehmen  – ein Einfallstor für Betrug und Missbrauch.

Was kann ich tun?

Der Notfall-Check der Verbraucherzentralen hilft Ihnen, den Überblick zu behalten und zeigt Schritt für Schritt, wie Sie sich wehren können – von der Sicherung wichtiger Unterlagen über die Kontaktaufnahme mit der Bank bis hin zur Strafanzeige. So begrenzen Sie den Schaden und verhindern weiteren Missbrauch.
 

Förderlogo des Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV)
Gentechniker hält ein Schild mit der Aufschrift CRISPR/Cas9 in die Kamera.

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Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg prüft aktuell, wie Lebensversicherer ein wegweisendes Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH) vom 10.12.2025 umsetzen (Az. IV ZR 34/25). Der BGH hatte darin eine bestimmte Klausel in Riesterverträgen der Allianz für rechtswidrig erklärt. Mit dieser Klausel nahm der Versicherer einseitige Kürzungen der Rente (Rentenfaktor) vor. Nutzen Sie unseren Klausel-Check und senden Sie uns Ihren Fall zu.