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Sanierung
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Gekauft, geerbt oder lange nichts gemacht: Viele Hausbesitzer stehen vor der Entscheidung, ihr Haus energetisch zu sanieren. Mit ein paar gut geplanten Sanierungsmaßnahmen wird es zum echten Wohlfühlort. Ein gut gedämmtes Dach, neue Fenster und moderne Haustechnik schaffen Sicherheit, sorgen für ein angenehmes Raumklima und halten die Heizkosten niedrig.

Der beste Zeitpunkt für eine energetische Sanierung ist die Zeit direkt nach dem Hauskauf oder wenn Sie andere Sanierungsmaßnahmen an Ihrem Haus planen. Schaffen Sie Synergien: Wenn Sie ohnehin planen, z.B. den Putz zu erneuern oder das Haus neu zu streichen, dann ist dies der richtige Zeitpunkt über eine energetische Sanierung, wie z.B. eine Fassadendäümmung nachzudenken. Mit attraktiven Förderprogrammen belohnen Länder und Kommunen Investitionen in energetische Sanierung und Einbruchschutz.


Eine Energieberatung bringt Klarheit!
Bei der Planung geeigneter Sanierungsmaßnahmen hilft Ihnen die Bundesförderung für Energieberatung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg weiter. In den meisten Landkreisen bestehen hierzu Kooperationen mit den regionalen Energieagenturen.

Kommen Sie vor dem Hauskauf oder der Sanierung zu uns: In der stationären Beratung können Sie sich kostenlos in einem unserer rund 170 Beratungsstützpunkte beraten lassen.

Bringen Sie zur Beratung gerne folgende Unterlagen mit:

  • Exposé des Hauses
  • gültigen geforderten Energieausweis
  • Fotos von Dach, Fenstern, Fassade, Heizungsanlage
  • Angebote von Handwerksbetrieben, falls vorhanden
  • Heizkostenabrechnungen und Schornsteinfegerprotokoll

Als Eigentümer oder nach dem Hauskauf erfahren Sie im Gebäude-Check bei Ihnen vor Ort alles über die energetische Situation Ihres Wohnhauses. Unsere Energieexperten erläutern das Für und Wider möglicher Sanierungsschritte und beantworten Ihnen Fragen zu Themen wie Dämmmaterialien, Erneuerbare Energien und Heizungsmodernisierung.


Das schreibt der Gesetzgeber vor:

  • Heizungen, die älter als 30 Jahre sind, müssen in der Regel ausgetauscht werden.
  • In Baden-Württemberg gilt das Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG). Dies verpflichtet Hausbesitzer beim Austausch der heizung dazu, 15 Prozent des Wärmebedarfs durch Erneuerbare Energien zu decken oder bestimmte Ersatzmaßnahmen umzusetzen.
  • Die oberste Geschossdecke muss gedämmt werden, wenn das Dach nicht gedämmt ist.
  • Für andere Bauteile gilt: Wenn das Bauteil saniert oder ausgetauscht werden muss, müssen die energetischen Vorgaben laut Energieeinsparverordnung (EnEV) eingehalten werden.

 

 

Für unterwegs nochmal praktisch zusammengefasst - unser Podcast zur energetischen Sanierung. Mit Energieberaterin Tina Götsch: