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In eigener Sache: Social-Media-Projekt „Nachhaltigkeit“ stellt sich vor

Stand:
Viele Verbraucher:innen möchten mit selbstbestimmten Kaufentscheidungen bei Lebensmitteln zur nachhaltigen Entwicklung und Reduzierung von Lebensmittelverschwendung beitragen. Sie treffen auf ein wachsendes Marktangebot an nachhaltig beworbenen Lebensmitteln und Verpackungen sowie Werbung mit Regionalität und Angeboten zur Rettung von Lebensmitteln. Das Problem: Die Konsumentscheidungen werden immer komplexer und Verbraucher:innen können die Nachhaltigkeitsversprechen der Anbieter kaum verifizieren.
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Über das Projekt

Verbraucher:innen nutzen zunehmend die sozialen Medien, um an Informationen für ihre Kauf- und Konsumentscheidungen zu kommen. Das Social Media Projekt „Nachhaltigkeit im Lebensmittelbereich“ der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg richtet sich an diese Zielgruppe. So wollen wir gerade auch jüngere Menschen erreichen und zu Verbraucherthemen sowie verbraucherrechtsrelevanten Fragen informieren. Das Projekt wird vom Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg gefördert. Es ist im im Dezember 2023 gestartet und läuft bis Ende November 2026.

Insbesondere Instagram genutzt

Das Projekt nutzt die Social-Media-Kanäle der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, die auch über allgemeine Verbraucherthemen in verschiedenen Bereichen informieren. Die Kanäle sind derzeit vor allem Instagram, aber auch Facebook und YouTube.

Im Projekt bereiten wir Inhalte rund um das Thema „Nachhaltigkeit im Lebensmittelbereich“ auf und produzieren Content, also Beiträge für Social-Media-Kanäle, zu einschlägigen Themen wie Saisonalität, Regionalität und Lebensmittelverschwendung. Wir berichten über Klima- und Nachhaltigkeitswerbung verschiedener Anbieter. 

In unseren Beiträgen thematisieren wir auch Rechtsverfahren der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, zum Beispiel zu irreführender Werbung mit Regionalität oder zu falschen Herkunftsangaben. Wir stellen die Umweltbilanz von Lebensmitteln vor, zeigen Produktbeispiele mit unnötigem Verpackungsmüll und informieren zum Tierwohl und zu sozialen Nachhaltigkeitsaspekten - zum Beispiel mit einem Post, der die Grundsätze von Fairem Handel und das Ziel von gerechteren sozialen Handelsbedingungen erläutert. 

Wir bieten Verbraucher:innen ein breites Informationsangebot, kurz und verständlich aufbereitet. Und dieses Angebot kommt an.
 

Follower-Zahl steigt stetig

Unsere Follower-Zahl bei Instagram ist seit Projektbeginn immer weiter gestiegen und liegt aktuell bei über 10.000 Followern (Stand: Oktober 2025). Bei Instagram erreichen wir mit dem Kanal der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg insbesondere die Altersgruppe der 25- bis 34-Jährigen und der 35- bis 44-Jährigen. Die erreichte Zielgruppe setzt sich aus zwei Drittel Frauen und ein Drittel Männer zusammen.

Hier können Sie unseren Social Media Content verfolgen:

Instagram: www.instagram.com/verbraucherzentrale.bw

Facebook: Profil der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg

Youtube: www.youtube.com/VZBaWue

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Stärken was alle stärkt: Verbraucherschutz

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Energieberatung für Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG)

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"dürfen die das?" Podcast – Staffel 2: Regulier mich (4/4)

Wenn Verbraucherschützer:innen von der "Selbstregulierung" oder "Eigenverantwortung" der Wirtschaft hören, rollen sie meist nur mit den Augen. Aber selbst im Falle vermeintlich effektiver Gesetze für Verbraucherschutz und fairen Wettbewerb finden schlaue Anbieter Wege, um diese auszuhebeln.
Stapel mehrerer Euromünzen

Fokuswoche Geld 2026: Finanzwissen stärken – jetzt erst recht

Kostenfreie Online-Vorträge der Verbraucherzentralen