Kostenloses Online-Seminar "Berufsunfähigkeitsversicherung" am 25. Januar um 18 Uhr. Jetzt hier anmelden und bequem von zuhause aus teilnehmen.

Greenwashing bei der Geldanlage: Werbung mit Nachhaltigkeit

Stand:
Das Thema Nachhaltigkeit ist für immer mehr Menschen wichtig, überall wird mit Nachhaltigkeit geworben. Auch bei der Geldanlage wollen viele Menschen auf Nachhaltigkeit achten. Doch etliche Angebote halten nicht was sie versprechen.
Aktienkurve vor grünem Hintergrund

Das Thema Nachhaltigkeit ist für immer mehr Menschen wichtig, überall wird mit Nachhaltigkeit geworben. Auch bei der Geldanlage wollen viele Menschen auf Nachhaltigkeit achten. Kreditinstitute, Fondsgesellschaften und Versicherer bieten Verbraucher:innen eine zunehmend breite Palette von Geldanlagen an, die nachhaltig sein sollen. Es gibt eine handfeste Klimakrise und viele Menschen wollen auch selbst einen Beitrag leisten, um diese Krise zu überwinden. Doch etliche Angebote halten nicht, was sie versprechen. Finanzdienstleister kassieren für das gute Gewissen extra ab, ohne den Erwartungen von Verbraucher:innen gerecht werden zu können.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Was nachhaltige Geldanlagen sind, ist bislang gesetzlich nicht definiert. Das liegt auch daran, dass eine einheitliche Definition nicht ganz so einfach ist.
  • Die Daten, auf welchen die Nachhaltigkeitsbewertungen beruhen, werden durch Behörden bislang nicht überprüft.
  • Bei allen Offerten, die als nachhaltig beworben werden, ist Skepsis angebracht. Die Gefahr der Irreführung durch greenwashing und impactwashing ist groß.
On

Sie befassen sich mit der Frage, ob und wie Sie Ihre Anlagesumme in nachhaltige Geldanlagen investieren können? Dabei werden Sie auf die Herausforderung stoßen zu klären, welche Geldanlagen denn eigentlich nachhaltig sind und wie Sie diese erkennen können. Mit diesem Text möchten wir Ihnen für diese Herausforderung eine Entscheidungshilfe an die Hand geben.

Was sind nachhaltige Geldanlagen?

Nachhaltigkeit ist eine Eigenschaft, die Geldanlagen zugewiesen werden kann. Bei Geldanlagen kann man nach der rechtlichen Stellung der Anleger:innen unterscheiden zwischen Gläubiger und Eigentümer:

  • Gläubigerrechte: Hier verleihen Sie Geld gegen Zinsen, entweder an Banken, Staaten oder an andere Unternehmen. Neben den typischen Einlagen bei Banken, etwa Festgeld oder Sparbriefe, unterscheidet man noch an der Börse gehandelte Schuldverschreibungen (Anleihen) sowie direkte Darlehen an Unternehmen. Als Gläubiger haben Sie kein direktes Mitspracherecht bei der Geschäftspolitik.
  • Eigentumsrechte: Hier investieren Sie Geld in Unternehmen, etwa durch den Kauf von Aktien oder Genossenschaftsanteilen. Die Anleger:innen stellen dem Herausgeber des Geldanlageangebots Geld zur Verfügung und erhalten im Gegenzug z.B. Zinsen, Dividenden, einen Firmenanteil oder ein direktes Mitspracherecht.

Bei Geldanlagen, die nachhaltig sein sollen, sucht man sich gezielt aus, welchem Staat oder welchem Unternehmen man sein Geld anvertraut oder auch nicht. Man berücksichtigt also in irgendeiner Form ethische, soziale oder ökologische Kriterien, womit Nachhaltigkeit gemessen werden soll. Die Messung von Nachhaltigkeit übernehmen meist sogenannte Rating-Agenturen. Deren Geschäftsmodell ist es, Nachhaltigkeits-Ratings an Anbieter von Finanzprodukten zu verkaufen. Nachhaltigkeit wird dabei sowohl auf einzelne Finanzprodukte (z.B. das Festgeld bei einer bestimmten Bank, eine bestimmte Aktiengesellschaft) oder auf ganze Portfolios bezogen (z.B. ein Aktienfonds, eine Lebensversicherung). Verkauft oder vermittelt werden diese Geldanlagen von Banken sowie Anbietern von Investmentfonds, Lebensversicherungen und anderen Finanzprodukten.

Es gibt aber weder eine staatliche Institution, die die Einhaltung von Nachhaltigkeitsversprechen kontrolliert, noch ein gesetzlich geregeltes Kennzeichnungssystem für nachhaltige Geldanlagen. Einheitliche Definitionen oder allgemeingültige Standards für ethisch-ökologische – oder auch "nachhaltige", "grüne" oder "klimafreundliche“ – Geldanlagen gibt es nicht. Jeder Anbieter versteht darunter etwas Anderes. Eine Regelung ist mit der sogenannten Taxonomie-Verordnung in Sicht, aber ihre konkrete Ausgestaltung ist noch offen. Damit stellt sich die Frage, wie Nachhaltigkeit heute in der Praxis überhaupt gemessen wird.

Wie wird Nachhaltigkeit überhaupt gemessen?

Die Angaben über die Nachhaltigkeitsmerkmale stützen die Rating-Agenturen und Finanzdienstleister in der Regel auf folgende Informationsquellen:

  • freiwillige Angaben der Herausgeber der Geldanlage in sogenannten Nachhaltigkeitsberichten
  • gesetzliche Pflichtangaben (bei Unternehmen in Geschäftsberichten, bei Staaten in politischen Berichten) sowie
  • freiwillige Auskünfte gegenüber Dritten.

Die Bewertungen von Rating-Agenturen, man spricht hier von ESG (environment, social und governance) und SRI (socially responsible investment) Ratings, beruhen auf all diesen Informationen. Auch im Marketing für die Geldanlage tauchen die Akronyme ESG und SRI auf. Da es keine gesetzlichen Vorgaben für derartige Ratings gibt, können die Ergebnisse sehr unterschiedlich sein. Entscheidend ist aber, dass der Wahrheitsgehalt der Rating-Aussagen nicht überprüfbar ist – entweder, weil es mit sehr hohem Aufwand verbunden ist, oder weil gar nicht alle notwendigen Informationen über Abläufe in den Unternehmen öffentlich verfügbar sind.

Vorsicht bei „Impact Investments“ und irreführenden Wirkungsversprechen

Wenn Geldanlage etwas bewirken soll (oft ist dann von einem impact investment die Rede), dann müssen Sie unterscheiden zwischen der Wirkung, die Sie als Anleger mit Ihrer Anlageentscheidung hervorrufen (investor impact) und der Wirkung, die auf Ebene des Unternehmens entsteht, dem Sie Ihr Geld gegeben haben (company impact). Zwei Beispiele erläutern den Unterschied, wobei wir hierbei bewusst die eben beschriebene Problematik der Nachhaltigkeitsmessung einmal außen vor lassen:

  • Company Impact: Hersteller oder Betreiber von Windkraftanlagen stoßen zwar auch Co2 aus, leisten aber mit ihrem Produktangebot einen Beitrag zur Energiewende und damit zu einem sinkenden Co2-Ausstoß – vorausgesetzt durch die neuen Windkraftanlagen geht zum Beispiel der Co2-Ausstoß aufgrund der Kohleverstromung zurück. Sie haben dann einen Company Impact. Alle Unternehmen, ob man ihnen nun einen positiven oder negativen Impact zuschreibt, sind aber stets der Gewinnerzielung verpflichtet. Sie können es sich auf Dauer nicht leisten, Verluste zu erwirtschaften.
  • Investor Impact: Ihre Geldanlage ermöglicht den Kauf und den Betrieb einer Photovoltaikanlage. Ohne Ihr Geld würde die Anlage nicht finanziert werden, weder von Banken noch von anderen Anleger:innen. Dann, und nur dann, können Sie für Ihre Anlage eine Wirkung verbuchen, die darin besteht, dass Sie dazu beigetragen haben, dass Solarstrom produziert wird
  • Anders wäre es, wenn Sie Aktien eines Herstellers von Windparks an der Börse kaufen – hier hat Ihre Anlageentscheidung keinerlei direkte Wirkung erzielt. Es wird dann nicht ein Windrad mehr verkauft und gebaut.

 

Betrachten Sie Wirkungsversprechen daher immer mit Skepsis. Die Anbieter tragen keinerlei Beweislast, einen nachvollziehbaren Nachweis zu erbringen, dass die behauptete Wirkung eintritt (Siehe Abschnitt greenwashing und impactwashing).

Möchten Sie sich mit der konkreten Wirkung Ihrer Geldanlage näher auseinandersetzen? Dann finden Sie in einem vom vzbv beauftragten Gutachten  weitere Informationen. Außerdem haben Forscher der Universität Zürich hierzu einen Anlageleitfaden herausgegeben, der hier abrufbar ist (derzeit nur in englischer Sprache).

Was am Markt als nachhaltige Geldanlage verkauft wird

Jeder Anbieter von Finanzprodukten legt für sich selbst fest, was er als eine nachhaltige Geldanlage betrachtet. Auch sogenannte nachhaltige Banken definieren jeweils für ihr eigenes Angebot ihre eigenen Standards. Entsprechend variationsreich ist das Angebot. Einige gängige Herangehensweisen, Nachhaltigkeit zu definieren, beschreiben wir hier etwas näher. In der Praxis werden sie zum Teil auch miteinander kombiniert. Wichtig: Machen Sie sich bewusst, dass die Messung der Nachhaltigkeit jeweils auf den oben genannten, nicht überprüfbaren Informationen beruht und dass verschiedene Rating-Agenturen selbst bei identischer Informationslage zu unterschiedlichen Ratings gelangen können:

Gezielte Investitionen (Positivkriterien)

Hierbei ist es das Ziel, unter gleichartigen Anlagemöglichkeiten diejenigen zu identifizieren und zu bevorzugen, die im Sinne der Nachhaltigkeit besser zu bewerten sind. Nach bestimmten Kriterien wird festgelegt, in welche Unternehmen und Branchen investiert wird. Dazu zwei Beispiele zur Verdeutlichung des Ziels und der damit verbundenen Frage, ob dies Ihren Erwartungen gerecht wird:

  • Erneuerbare Energien: Bevorzugung von Unternehmen, die die Anwendung erneuerbarer Energien fördern und entwickeln. Kritiker können einwenden, dass Gezeitenkraftwerke, Windräder, Staudämme oder die Produktion von Biodiesel ökologisch schwerwiegende negative Folgen haben können.
  • Soziales: Bevorzugung von Unternehmen, welche ihre Mitarbeiter fair bezahlen und sich für gute Arbeitsbedingungen einsetzen. Nun kann ein Unternehmen aber „sozial“ sein und zugleich „umweltschädlich“. Wie geht man damit in einem Rating um? Wie saldiert man den Umweltschaden mit einem positiven Umgang mit der eigenen Belegschaft?
In „die besten“ investieren (Best-In-Class)

Die Anbieter wählen hierbei unter den Anlagemöglichkeiten solche aus, die in der jeweiligen Branche im Sinne der Nachhaltigkeit besser zu bewerten sind: die „klassenbesten“. Keine Branche wird von vorneherein ausgeschlossen. Deshalb können auch Wirtschaftszweige wie die Erdöl-, die Atom- oder die Rüstungsindustrie im Portfolio landen. Dahinter steckt die Hoffnung, dass so auch die weniger engagierten Branchenvertreter animiert werden, es dem "klassenbesten" Unternehmen gleich zu tun und in ihrem ESG-Rating künftig besser abzuschneiden, indem sie ihr soziales, ethisches und ökologisches Engagement verstärken. Es handelt sich hierbei aber nur um eine Hoffnung, denn Belege, dass diese berechtigt ist, gibt es aus der Forschung bislang nicht.

Ausschluss von bestimmten Investitionen (Negativkriterien)

Hierbei werden aus den Anlagemöglichkeiten diejenigen aussortiert, welche gemäß eines Kriterienkatalogs als nicht nachhaltig gelten. Folgendes Beispiel zur Verdeutlichung des Ziels und der damit verbundenen Frage, ob dies Ihren Erwartungen gerecht wird:

  • Ausschluss von Atomenergie, Waffen, Tabak und Alkohol. Die Mitarbeiter eines Atomkraftwerkes können noch so gut bezahlt werden und noch so gute Arbeitsbedingungen vorfinden, das Unternehmen wird aufgrund seines Geschäftszweckes ausgeschlossen. Abgesehen davon wird etwa in Frankreich und Deutschland über die ökologischen Eigenschaften der Atomenergie sehr kontrovers diskutiert. Für die einen ist das klimafreundliche Energieerzeugung, für die anderen wegen des Mülls ein ökologisches Desaster.

Ausschlusskriterien sind natürlich sehr viele denkbar. Da stellt sich die Frage, ob ein Anlagenbauer wie z.B. Siemens, der auf ganz vielen unterschiedlichen Geschäftsfeldern, die alle hinsichtlich der Nachhaltigkeit unterschiedlich bewertet werden können, ausgeschlossen werden soll, sobald er Umsatz in einem problematischen Bereich erzielt. Denken Sie beispielsweise an die Vorwürfe, Siemens würde die Kohlegewinnung unterstützen durch den Verkauf von Signaltechnik für eine Kohlemine an den australischen Adani-Konzern (Kritik des WWF ist hier nachzulesen). Aufgrund dieser Schwierigkeit sind Negativkriterien regelmäßig mit Bagatellgrenzen versehen: Dann greift das Negativkriterium erst, sobald der Umsatzanteil in einem bedenklichen Feld 5 Prozent überschreitet.

Einflussnahme, Mitbestimmung (Engagement)

Einige Finanzanbieter wie Fondsgesellschaften, Versicherungen oder Banken versprechen, in den direkten Dialog mit Aktiengesellschaften zu treten oder ihre Stimmrechte als Aktionäre dazu zu nutzen, um auf die Unternehmenspolitik einzuwirken. Durch diese Einflussnahme soll das Unternehmen „nachhaltiger“ werden. Es mag Beispiele geben, wo dies gelungen ist. Aber wie genau die Finanzanbieter die Aktionärsrechte ihrer Anleger:innen nutzen, das muss nicht offengelegt werden – und selbst wenn, die Aussage ist durch Dritte nicht überprüfbar und damit als Information nicht mehr wert als ein Lippenbekenntnis.

Irreführung durch greenwashing und impactwashing

Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg ist im Rahmen ihrer Verbandsklagebefugnis bereits gegen einige rechtswidrige Praktiken von Finanzdienstleistern vorgegangen. Nicht jede Werbung, die wir für irreführend halten, ist dabei auch im rechtlichen Sinne irreführend und damit rechtswidrig. Die Anforderungen der Gerichte an die Werbung der Unternehmen setzen am geltenden Rechtsrahmen an. Für die Werbung mit Nachhaltigkeit bei Finanzprodukten gibt es keine strengen gesetzlichen Vorgaben. Dennoch war die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg bereits in zwei Fällen erfolgreich und wird nun einen dritten vor Gericht bringen. Worum geht es dabei?

Die Dekabank hatte auf ihrer Internetseite für ihren Fonds „Deka Nachhaltigkeit Impact Aktien“ geworben. Da hieß es dann zum Beispiel:

             „Investieren mit positivem Einfluss“

„Wer heute Geld anlegen möchte, kann sich für nachhaltige Anlageformen entscheiden, die verantwortungsvoll investieren und eine positive Wirkung auf Umwelt und Gesellschaft haben.“

„Mit Ihrer Geldanlage von 10.000 Euro haben Sie eine Wirkung auf die folgenden nachhaltigen Kriterien: 830 kWh erneuerbare Energien werden produziert, 6,71 Tonnen Abfall werden eingespart, 575 kg Co2 werden eingespart.“

Es handelte sich um einen Aktienfonds, der anhand von ESG-Daten über Aktiengesellschaften zusammengestellt wird, welche von der Ratingagentur MSCI erhoben werden. Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg warf der Dekabank vor, nicht deutlich genug darauf hingewiesen zu haben, dass das alles nur auf Schätzungen beruht. Die Bank versprach in der Werbung anhand eines Impact-Rechners, dass Anleger:innen mit ihrer Geldanlage eine konkrete Wirkung erzielen würden  und welche Wirkung durch den Erwerb des Aktienfonds eintrete (investor impact). Dabei berücksichtigte die Bank aber gar nicht die Wirkung aller Unternehmen des Portfolios, wie sie selbst einräumte. Bei der Wirkungsmessung hat die Bank solche Unternehmen weggelassen, zu denen ihr keine Daten über deren Wirkung vorlagen. Wenn die Dekabank aber keine Daten hat, kann sie auch nicht ausschließen, dass die Wirkung eines Unternehmens negativ bezogen auf ein Nachhaltigkeitsmerkmal ist. Nach Einreichung der Klage lenkte die Dekabank ein und gab die von uns geforderte Unterlassungserklärung ab (weitere Informationen).

Auch gegen die Tomorrow GmbH ist die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg rechtlich erfolgreich vorgegangen. Diese warb mit der Aussage „Als Premiumkonto ist Tomorrow Zero gemacht für Menschen mit besonders hohen Ansprüchen – im Klimaschutz wie im Banking.“ Darunter tauchte die von der Verbraucherzentrale abgemahnte Werbeaussage auf: „Dein Co2-Fußabdruck kompensiert“. Für interessierte Verbraucher:innen wäre es natürlich attraktiv „ihren CO2-Fußabdruck“ zu kompensieren. Aber woher soll ein Unternehmen diesen kennen und dann exakt kompensieren können? Jeder Mensch hat einen individuellen CO2-Fußabdruck, weil die Produktauswahl nie deckungsgleich ist - solche Werbeaussagen sind schlichtweg irreführend. Abgesehen davon ist die Nachhaltigkeitswirkung von Ausgleichszahlungen zur Kompensation des Co2 Ausstoßes durchaus umstritten (weitere Informationen).

Die CommerzReal dagegen hat nach Abmahnung nicht die von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg geforderte Unterlassungserklärung abgegeben, weshalb der Rechtstreit nun gerichtlich geklärt wird. Hier geht es um einen Fonds, der als Impact Fonds beworben wird. Die Bank wirbt mit einem Co2-Rechner, mit dem der Verbraucher angeblich seinen „persönlichen CO2-Fußabdruck“ berechnen können soll. Anschließend soll der Verbraucher herausfinden können, welcher Anlagebetrag seinen CO2-Fußabdruck ausgleicht. Lassen wir die Messmethode mal außen vor. Fakt ist: Die CommerzReal schreibt selbst im Kleingedruckten ihres Prospektes, dass sie nicht garantieren könne, dass die Anlageziele des Fonds erreicht werden.  Sie widerspricht damit ihrer eigenen Werbeaussage.

Alles zum Nachhören: Podcast-Folge Greenwashing