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WhatsApp-Alternativen: Messenger im Überblick

Stand:

Facebook, Hoccer, Signal, Skype, Telegram, Threema und Wire: Wir haben uns Messenger-Apps mit Verschlüsselung daraufhin angeschaut, wie sie nach eigenen Angaben mit den Daten ihrer Nutzer umgehen.

Das Wichtigste in Kürze:

  • WhatsApp ist Platzhirsch unter den Messengern. Aber in Sachen Datenschutz gibt es zu dem Messenger aus dem Hause Facebook Kritik.
  • Die Verbraucherzentrale NRW hat sich Alternativen angesehen und zeigt, was unter anderem Hoccer, Signal, Skype, Telegram, Threema und Wire anders machen.
  • Darüber hinaus gibt es noch eine Reihe weiterer Messenger-Angebote und Möglichkeiten für vertrauliche Kommunikation.
Verschiedene Messenger-Symbole auf einem Smartphone-Display
On

2014 hat Facebook den Messenger WhatsApp gekauft. Seit 2016 heißt es in den Nutzungsbedingungen der App, dass Nutzerdaten von WhatsApp mit allen Diensten aus dem Hause Facebook ausgetauscht werden dürfen. Facebook erhält so zum Beispiel Account-Informationen (u.a. Profilname, Profilbild, Info, Handynummer und ggf. E-Mail-Adresse) von WhatsApp-Nutzern sowie Telefonnummern aus deren Adressbüchern und kommt dadurch an noch mehr Daten von Personen, die gar keine Facebook-Angebote nutzen. Nach eigener Aussage nutzt der US-Konzern die WhatsApp-Account-Infos derzeit in Deutschland nicht zu Werbezwecken. Offen bleibt aus unserer Sicht, ob sich dies in Zukunft möglicherweise ändert.

Verbraucherzentrale Bundesverband klagt gegen WhatsApp

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat bereits Anfang 2017 wegen des Datenaustauschs Klage gegen WhatsApp eingereicht. Das Verfahren wird vor dem Landgericht Berlin unter dem Aktenzeichen 52 O 22/17 geführt. Momentan ruht das Verfahren, bis der Bundesgerichtshof in einem anderen Verfahren ein Urteil gesprochen hat.

Was heißt Ende-zu-Ende-Verschlüsselung?

Wenn ein Chat Ende-zu-Ende verschlüsselt ist, können nur die Teilnehmer dieses Chats auf die Inhalte zugreifen. Wenn eine Verschlüsselung zuverlässig umgesetzt wurde, können App-Betreiber nicht mitlesen und die Daten herausgeben. Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ist auch unter dem Begriff Peer-to-Peer (P2P) bekannt.

Schwächer als P2P ist die Transportverschlüsselung. Dabei werden Nachrichten zwar zwischen den Geräten der Nutzer und dem Server des App-Betreibers verschlüsselt, aber auf dem Server möglicherweise unverschlüsselt gespeichert.

Neben SMS und E-Mail gibt es auch andere Messenger-Apps als Alternative zu WhatsApp. Die Verbraucherzentralen empfehlen generell solche Messenger zu verwenden, die weder Nachrichteninhalte noch andere Daten ihrer Nutzer zu Werbezwecken verwenden oder an andere Unternehmen weitergeben.

Welche Messenger wir uns angesehen haben – und welche nicht

Wir haben uns Anfang 2020 verschiedene Apps diverser Anbieter angesehen und grundlegende Funktionen sowie Aussagen der Betreiber zum Datenschutz verglichen. Dabei haben wir nur kommerzielle Apps berücksichtigt, die

  • für die am stärksten verbreiteten Betriebssysteme (iOS und Android) verfügbar sind,
  • zum Zeitpunkt des Tests in den offiziellen Stores für Android und iOS verfügbar waren,
  • als reine Messenger gelten (also keine Apps mit zusätzlicher Nachrichtenfunktion wie Instagram oder TikTok),
  • Ende-zu-Ende-Verschlüsselung mindestens einstellbar anbieten und
  • gemessen an der Nutzerzahl möglichst eine gewisse Verbreitung in Deutschland erreicht haben.

Die vor allem bei Jugendlichen beliebte App Snapchat fällt damit schon raus, weil sie keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung anbietet. Nachrichteninhalte könnten somit also zum Beispiel vom Anbieter gelesen werden. Der Ende-zu-Ende-verschlüsselte Dienst iMessage ist wiederum nur für Apple-Geräte verfügbar.

Der Messenger Ginlo (früher SIMSme) stand zum Testzeitpunkt nicht zum Download zur Verfügung. Der Betreiber hatte Ende 2019 Insolvenz angemeldet, bestehenden Nutzern aber am 31. Dezember 2019 eine Nachricht zukommen lassen, dass es weitergehe. Wer den Messenger installiert ließ, konnte ihn auch weiterhin nutzen. Am 27. Februar 2020 informierten die neuen Betreiber dann darüber, dass eine Neuinstallation aus den Stores nötig sei.

Nicht berücksichtigt haben wir Aspekte neben den Datenschutzbestimmungen, zum Beispiel: Wie schnell ist die App und wie stabil sind die Server? Wie nutzerfreundlich ist die App im Detail gestaltet?

Wir haben uns beim Facebook-Messenger, bei Hoccer, Signal, Skype, TelegramThreema, WhatsApp und Wire angeschaut, was die Anbieter in ihren Datenschutzbestimmungen und auf ihren Internetseiten zum Hinterlassen von Datenspuren sagen (Stand Januar/Februar 2020, im Detail finden Sie einzelne Punkte im anhängenden PDF).

Anonym nutzbare Messenger

Bei der Frage nach einer anonymen Nutzung geht es an dieser Stelle nicht darum, ob Sie gegenüber anderen Nutzern anonym bleiben können, sondern ob das auch gegenüber dem Anbieter möglich ist. Bei Hoccer und Threema müssen Sie keine persönlichen Angaben machen, um die Apps nutzen zu können.

Hoccer

Hoccer speichert nach eigenen Angaben ausschließlich eine zufällig generierte "Client"-ID und kann somit anonym genutzt werden. Als Nutzer können Sie sich einen frei wählbaren Namen geben, damit andere Nutzer Sie erkennen können. Dies wird unter anderem über die Funktion "in der Nähe" möglich. Damit können andere Hoccer-Nutzer in ca. 100 Metern Umkreis angezeigt und diese direkt kontaktiert werden, ohne dass man sich vorher anfreunden muss. Vor allem für Kinder und Jugendliche kann das ein Risiko sein. Abseits der "In der Nähe"-Funktion müssen Nachrichtenempfänger händisch eingetragen werden, da die Kontakte nicht gescannt werden.

Wenn Sie die "In der Nähe"-Funktion nutzen, sollten Sie sich bewusst sein, dass Nachrichten und Daten (z.B. Fotos) an alle Personen in der Umgebung innerhalb der Gruppe geschickt werden – auch wenn plötzlich neue Hoccer-Nutzer dazu kommen – und Sie dabei auch Ihren ungefähren Standort offenbaren.

Info: Es ist unklar, ob der Messenger weiterentwickelt wird. Die aktuelle Android-Version von Hoccer erschien im September 2018, die aktuelle Version für iPhone und iPad stammt aus Dezember 2017. (Stand: 20. April 2020)

Threema

Threema vergibt eine zufällig generierte ID, unter der Sie für andere angezeigt werden. Sie können auf Wunsch einen eigenen Namen angeben. Der Anbieter speichert nach eigener Angabe Ihre Telefonnummer und/oder E-Mail-Adresse nur auf Wunsch und jeweils verschlüsselt ("gehasht"), um das Auffinden und die Erkennbarkeit zu erleichtern. Außerdem können die Telefonnummern bzw. E-Mail-Adressen Ihrer Kontakte abgeglichen werden, um Freunde zu finden. Hierzu werden die Daten aus dem eigenen Adressbuch nicht dauerhaft gespeichert, sondern es erfolgt ein Abgleich über einen temporären Hash (eine Verschlüsselungs- bzw. Pseudonymisierungs-Technik). Threema bekommt das Adressbuch mit E-Mail-Adressen und Telefonnummern von Freunden also nur anonymisiert und verspricht, sie zu keinem Zeitpunkt auf einen Datenträger zu schreiben und sofort wieder zu löschen.

Messenger mit Nutzerregistrierung

Facebook-Messenger

Der Messenger setzt entweder ein Profil bei Facebook oder die Angabe einer Handynummer voraus. Andere Nutzer können Sie möglicherweise an Ihrem Namen erkennen – in seinen Nutzungsbedingungen hat Facebook die Angabe des echten Namens in Profilen verlangt. Das darf es nach einem Urteil des Kammergerichts Berlin seit Ende 2019 nicht mehr. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hatte unter anderem gegen die Klarnamenpflicht geklagt. Den Zugriff auf gespeicherte Handykontakte fordert der Messenger zwar an, er kann aber auch ohne diese Erlaubnis genutzt werden. Standardmäßig gibt es keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung der Chats. Für Unterhaltungen mit nur zwei Teilnehmern kann eine Verschlüsselung aktiviert werden. Für Gruppenchats steht diese Möglichkeit gar nicht zur Verfügung.

In seiner Datenschutzerklärung gibt Facebook an, dass "Inhalte, Kommunikationen und sonstige Informationen" erfasst werden. Dazu gehöre auch der Nachrichtenaustausch bzw. das Kommunizieren mit anderen. Die Informationen verwendet Facebook nach eigenen Angaben unter anderem für die Auswahl von Werbung, die auf die Nutzerinteressen ausgerichtet ist. Auch bei einer aktivierten Verschlüsselung im Einzelchat fallen so genannte Metadaten an, die ebenfalls zur Personalisierung genutzt werden können (z.B. wann Sie wie oft und wie lange mit wem chatten).

Signal

Wer Signal nutzen möchte, kommt um die Angabe der eigenen Telefonnummer nicht herum. Auch ein Nutzername wird verlangt – hier gibt sich der Messenger aber auch mit der Angabe eines Pseudonyms oder sogar einem Emoji zufrieden. Wer den Zugriff auf die Kontakte nicht erlaubt, muss die Telefonnummer des Empfängers per Hand eintippen. Alle Chats sind standardmäßig Ende-zu-Ende verschlüsselt. Der Anbieter der Verschlüsselungstechnik, Open Whisper Systems, stellt keine Datenschutzerklärung auf Deutsch zur Verfügung. Das Unternehmen sitzt in den USA.

Skype

Um Skype nutzen zu können, benötigen Sie ein Konto bei Microsoft. Dazu sind eine E-Mail-Adresse oder eine Handynummer erforderlich. Sie können sich auch eine E-Mail-Adresse von Microsoft einrichten lassen. Ob andere Skype-Nutzer Ihre personenbezogenen Daten zu Gesicht bekommen, können Sie einstellen. Ende-zu-Ende-Verschlüsselung gibt es nur, wenn Sie eine "private Unterhaltung" führen. Die steht ausschließlich für einen weiteren Chat-Teilnehmer und nicht für Gruppen zur Verfügung. Die Inhalte der normalen Chats werden von Skype auf Servern gespeichert. Allerdings geht Microsoft weder in der Datenschutzerklärung noch in der Skype-Hilfe explizit darauf ein, wie diese Daten gespeichert werden (ob verschlüsselt oder nicht) und wo die entsprechenden Server stehen.

Telegram

Telegram hat keine Datenschutzerklärung auf Deutsch. Neben der Notwendigkeit der Verknüpfung mit der Telefonnummer fordert die App die Angabe eines Vornamens. Ob die Angabe richtig ist, wird aber nicht überprüft. Ob andere Nutzer Ihre Telefonnummer sehen, können Sie einstellen. Die Funktion des Cloud-Chats mag zur geräteübergreifenden Nutzung praktisch sein, hierfür müssen aber sämtliche Chatinhalte verschlüsselt auf Servern gespeichert werden. Eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bieten nur die "Secret-Chats", die aber extra ausgewählt werden müssen und die nicht für Gruppengespräche zur Verfügung stehen. Dazu kommt, dass Telefonnummern sowie Vor- und Nachnamen von Kontakten aus dem Adressbuch gespeichert werden, wenn die Kontaktsynchronisation genutzt wird. Ohne Zugriff auf das Adressbuch ist – anders als bei Android – bei iOS kein Start eines Chats möglich. Die Synchronisation kann an- und abgeschaltet werden und Kontakte können gelöscht werden. Bei Inaktivität von sechs Monaten werden die Nutzerdaten automatisch gelöscht. Der Zeitraum lässt sich in den Einstellungen ändern.

Wire

Wire lässt sich nicht ohne Angabe eines Namens und einer Handynummer oder E-Mail-Adresse nutzen. Da Wire übergreifend auf Smartphone und Rechner genutzt werden kann, werden Nachrichteninhalte verschlüsselt auf Servern zwischengespeichert, bis diese zugestellt sind. Die Kontakte synchronisiert der Messenger, indem er verschlüsselte Telefonnummern aus dem eigenen Kontaktbuch verwendet. Das ist jedoch freiwillig – auch ohne Zugriff aufs Adressbuch lässt sich Wire nutzen.

Auf mögliche Drittanbieterdienste z.B. von Youtube oder Spotify wird ebenfalls in der Datenschutzerklärung hingewiesen. Für deren mögliche Datennutzung seien die jeweiligen Anbieter verantwortlich. Auf diese Features sollten Sie verzichten, wenn Sie nicht wollen, dass die Unternehmen möglicherweise Daten erhalten.

Anbieterunabhängige Messenger

Neben den hier getesteten Messengern gibt es auch freie Messenger-Apps als Alternative zu WhatsApp & Co. Im Gegensatz zu den geschlossenen Systemen, bei denen nur Nutzer eines gleichen Dienstes miteinander kommunizieren können und so von einem Anbieter abhängig sind, funktionieren die Alternativen ähnlich wie E-Mail-Dienste. Sie bauen technisch auf einem Standardprotokoll auf (meist XMPP oder Matrix), was den Austausch von Nachrichten über verschiedene Messenger-Apps hinweg ermöglicht. Gesprächspartner müssen also nicht die gleiche App installiert haben, um miteinander zu kommunizieren. Basierend auf XMPP gibt es für Android zum Beispiel die Messenger Conversations, Quicksy oder Yaxim, für iOS etwa ChatSecure, Monal oder Siskin. Für Matrix gibt es zum Beispiel den Messenger Riot sowohl für Android als auch für iOS.

Spuren selbst verringern

Unabhängig von den Versprechen der Anbieter, wie sie mit gewonnenen Daten umgehen werden, können Sie gegenüber anderen Messenger-Nutzern Ihre eigenen Spuren verringern. Sie müssen nicht zwingend Ihren richtigen, vollständigen Namen angeben, können auf ein Profilfoto verzichten oder ein allgemeines Motiv wählen und für einige Informationen die Sichtbarkeit auf bestimmte Nutzergruppen (z.B. nur Kontakte/Freunde) beschränken.

Statusmeldungen wie "Online" oder "Gelesen" machen Ihr Nutzungsverhalten durchschaubarer und können zu ungewollten Konflikten führen. Daher sollten Sie, sofern möglich, die entsprechenden Meldungen deaktivieren. Nachfolgende Tabelle gibt Ihnen einen Überblick, welche Optionen die Messenger bieten und welche deaktiviert werden können (Stand: Januar 2020).

Status-Meldungen
  Lesebestätigung Online-Status tippt gerade
Hoccer einstellbar lässt sich nicht abschalten gibt es nicht
Signal einstellbar gibt es nicht einstellbar
Skype einstellbar einstellbar lässt sich mobil nicht abschalten, nur am PC
Telegram lässt sich nicht abschalten einstellbar einstellbar
Threema einstellbar gibt es nicht einstellbar
Wire einstellbar gibt es nicht lässt sich nicht abschalten

Selbstzerstörende Nachrichten

Manchmal möchte man nicht, dass Nachrichten oder Fotos ewig für den Empfänger zur Verfügung stehen. Bei Signal, Ginlo, Telegram und Wire können Sie Nachrichten mit Selbstzerstörung versenden. Sie geben eine bestimmte Zeit an, in der die Nachricht verfügbar ist, bevor sie für den Empfänger verschwindet. Allerdings kann der Nachrichteninhalt vor seinem Verschwinden unter Umständen anderweitig gespeichert werden, zum Beispiel durch Screenshots.

Gruppen-Chats

Alle hier erwähnten Messenger können nicht nur für die direkte Kommunikation mit einer anderen Person genutzt werden, sondern auch für Gruppenunterhaltungen. Dabei kann es passieren, dass andere Sie in eine Gruppe mit für Sie fremden Personen hinzufügen. Dadurch können die Fremden unter Umständen persönliche Daten von Ihnen, wie zum Beispiel Ihre Handynummer, erfahren. Bei WhatsApp, Telegram und Hoccer können Sie einstellen, wer Sie zu einer Gruppe hinzufügen darf bzw. ob Sie einer Gruppe erst nach Ihrer Bestätigung beitreten. Threema bietet diese Möglichkeit nicht, lässt sich dafür aber gänzlich anonym nutzen. Sofern Sie keine persönlichen Daten von sich eingetragen haben, erfahren Fremde also auch dort nichts über Sie.

WhatsApp-Account löschen

Wenn Sie WhatsApp nicht mehr nutzen möchten, reicht es nicht, die App einfach zu deinstallieren. Sie müssen auch Ihren Account löschen, bevor Sie die App deinstallieren. Unsere Bilder zeigen Schritt für Schritt, wie es bei Android, iOS und Windows funktioniert:

Screenshot WhatsApp

Tippen Sie oben rechts auf die drei Punkte.

Screenshot WhatsApp

Tippen Sie dann auf "Einstellungen".

Screenshot WhatsApp

Als nächstes tippen Sie auf "Account".

Screenshot WhatsApp

Hier können Sie Ihren Account löschen.

Screenshot WhatsApp

Zum Löschen geben Sie Ihre verwendete Handynummer an und bestätigen die Löschung durch Antippen des unteren roten Buttons.

Screenshot WhatsApp für iOS mit eingerahmtem Menüpunkt Account

Auf Apple-Geräten: Tippen Sie in WhatsApp unten rechts auf "Einstellungen" und dann auf "Account".

Screenshot WhatsApp für iOS mit eingerahmtem Menüpunkt Meinen Account löschen

Tippen Sie auf "Meinen Account löschen".

Screenshot WhatsApp für iOS zeigt die Warnung, die vor dem Löschen des Accounts erscheint.

Zum Löschen geben Sie Ihre verwendete Handynummer an und bestätigen die Löschung durch Antippen des unteren Buttons.

Screenshot WhatsApp für Windows mit Rahmen um den Menüpunkt unten rechts, über den die Einstellungen geöffnet werden..

Bei Windows-Geräten klicken Sie unten rechts auf die drei Punkte.

Screenshot WhatsApp für Windows mit eingerahmtem Menüpunkt Einstellungen.

Öffnen Sie "Einstellungen".

Screenshot WhatsApp für Windows zeigt einen Rahmen um den Menüpunkt Account.

Tippen Sie auf "Account".

Screenshot WhatsApp für Windows mit eingerahmtem Menüpunkt Account löschen.

Anschließend tippen Sie auf "Account löschen".

Screenshot WhatsApp für Windows zeigt die Warnung, die vor dem Löschen des Accounts erscheint.

Zum Löschen geben Sie Ihre verwendete Handynummer an und bestätigen die Löschung durch Antippen des unteren Buttons mit dem Pfeil.