Klimaanlage installieren: Was ist zu beachten?

Stand: 21. Juli 2026

Sie wollen eine Klimaanlage installieren? Eine gute Planung und die Auswahl eines geeigneten Gerätes sind wichtige Voraussetzungen, um hohe Betriebskosten zu vermeiden. Wir sagen Ihnen, worauf Sie beim Kaufen und Installieren der Klimaanlage achten sollten.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Klimaanlagen unterscheiden sich in ihrem Funktionsumfang, dem Aufwand für Planung und Installation sowie bei den Kosten.
  • Für ein angenehmes Raumgefühl reicht häufig schon ein Ventilator. Er senkt zwar nicht die Raumtemperatur, aber bewegte Luft fühlt sich auf der Haut kühler an.
  • Splitgeräte müssen von einer Fachkraft für Klima- und Kältetechnik angebracht werden. Weil dabei die Außenwand durchbohrt und ein Außengerät fest an der Fassade montiert wird, brauchen Mieter:innen dafür eine Erlaubnis ihrer Vermieter:innen.
  • Sie planen einen Heizungstausch? Luft-Luft-Wärmepumpen sind technisch nichts anderes als reversible Split-Klimaanlagen. Auch Luft-Wasser-Wärmepumpen können im Sommer begrenzt kühlen, sie sind aber nicht mit einer Klimaanlage vergleichbar.

Welche Art von Klimaanlage sollte ich installieren?

Wenn Sie eine Klimaanlage installieren möchten, haben Sie die Wahl zwischen zwei verschiedenen Typen: 

  • Kompaktgeräte, auch als Monoblock bezeichnet und
  • Split-Geräte.

Beide Systeme funktionieren vom Prinzip her wie ein Kühlschrank.

Klimaanlage Typ 1: Was ist ein Kompaktgerät oder Monoblock?

Die Monoblock-Modelle sind kompakt und mobil. Sie lassen sich an jeder Steckdose betreiben, allerdings nur in Räumen, in denen sich der Abluftschlauch über ein Fenster, eine Tür, oder einen Mauerdurchlass nach außen führen lässt. Sie können daher überall an die Steckdose angeschlossen werden. Sie sind im Baumarkt oder Elektrofachmarkt erhältlich und in der Regel deutlich günstiger als fest installierte Geräte.

Von diesem Gerätetyp gibt es zwei Versionen: Geräte mit einem Schlauch und Geräte mit zwei Schläuchen. 

Die Zweischlauch-Geräte sind in der Regel effizienter als Einschlauch-Geräte, weil der erste Abluftschlauch dazu genutzt wird, warme Raumluft nach außen abzublasen. Bei Einschlauch-Geräten führt das zu einem Unterdruck. Durch Fenster- und Türspalten sowie andere Undichtigkeiten strömt dann wieder warme Außenluft in den Raum zurück und der Kühleffekt wird teilweise aufgehoben. Bei Zweischlauch-Geräten wird ausschließlich die durch den zweiten Schlauch angesaugte Außenluft zum Abtransport der Wärme aus den Räumen genutzt ohne einen Unterdruck zu erzeugen.

Für die Kühlwirkung sollte außerdem beachtet werden: Für den oder die Abluftschläuche muss in der Regel ein Fenster oder eine Tür geöffnet werden. Bleibt dieser Spalt offen, strömt fortlaufend warme Außenluft nach und mindert den Kühleffekt. Spezielle Fensterabdichtungen (Stoffbahnen mit Reißverschluss) oder passgenaue Einsätze verringern diesen Luftaustausch deutlich – sie dichten aber nur ab und haben selbst meist keine nennenswerte Dämmwirkung. Achten Sie außerdem auf den Abluftschlauch: Ein ungedämmter Schlauch wird im Betrieb heiß und gibt einen Teil dieser Wärme wieder an den Raum ab. Halten Sie ihn möglichst kurz und knickfrei oder verwenden Sie einen isolierten Schlauch.

Führen Sie den Abluftschlauch niemals in einen Schornstein, Kamin oder Lüftungsschacht. Ein in Betrieb befindlicher Kamin kann geruchlose giftige Abgase in den Wohnraum zurückdrücken. Zusätzlich schlägt sich die feuchtwarme Abluft im Schacht nieder und kann Feuchte- und Schimmelschäden verursachen. Auch stillgelegte Kamine sind wegen Ruß, Restfeuchte und oft gemeinsam genutzter Schächte ungeeignet. Der Schlauch gehört ausschließlich ins Freie, entweder über Fenster, Tür oder einen dafür vorgesehenen Mauerdurchlass.

Insbesondere bei großen Zimmern, Räumen mit direkter Sonneneinstrahlung oder bei schlecht gedämmten Dachgeschosswohnungen können Monoblock-Geräte Schwierigkeiten haben, ausreichend zu kühlen. Um beispielsweise einen Raum von 14 Quadratmetern von 30 auf 24 Grad Celsius zu kühlen, brauchen die Geräte laut Stiftung Warentest zwischen 30 bis 45 Minuten.

Klimaanlage Typ 2: Was sind Split-Geräte?

Als Alternative bieten sich Split-Geräte an. Sie werden meist fest installiert und bestehen aus zwei Teilen

Einer Inneneinheit, in der die Raumluft abgekühlt wird, sowie einer Außeneinheit, die an der Außenwand des Gebäudes montiert ist und über die die Wärme aus den Räumen nach außen abgegeben wird.

Das bedeutet auch: Die Außenwand muss durchbohrt werden, der Durchmesser beträgt aber nur wenige Zentimeter. Weil damit ein dauerhafter Eingriff in die Gebäudesubstanz verbunden ist, brauchen Sie als Mieter:in die Erlaubnis Ihrer Vermieter:in. Split-Geräte dürfen außerdem nur von Fachpersonen (Klima- und Kältetechniker:in) installiert werden, weil bei der Montage ein Kältemittelkreis installiert werden muss, wofür ein Sachkundenachweis vorgeschrieben ist.

Split-Geräte kühlen effizienter als Monoblöcke. Das beste Gerät kühlt laut Stiftung Warentest einen 14 Quadratmeter großen Testraum in weniger als 5 Minuten von 30 auf 24 Grad Celsius. Ein weiterer Vorteil: Split-Geräte entfeuchten beim Kühlen nebenbei die Innenraumluft. Das tun grundsätzlich alle Geräte, die unter den Taupunkt kühlen, also auch Monoblocks, bei Split-Geräten fällt der Effekt aber meist stärker aus. Außerdem besitzen viele Split-Geräte eine zusätzliche Heizfunktion.

Nachteil der Split-Geräte: Die Planung und Installation ist deutlich aufwendiger als bei einem Monoblock-Gerät. Und auch die Wartung muss durch Fachpersonal durchgeführt werden, was zu zusätzlichen Kosten führt.

Ein Split-Gerät ist in der Anschaffung teurer als ein Monoblock, und hinzu kommen noch die Kosten für die fachgerechte Installation.

Sonderfall: Mobile Split-Geräte

Zwischen Monoblock und fest installiertem Split-Gerät stehen mobile Split-Geräte. Wie ein fest installiertes Split-Gerät haben sie eine Inneneinheit und eine kleinere Außeneinheit mit dem Verdichter, die zum Beispiel auf den Balkon oder vor das Fenster gestellt wird. Beide Teile sind über werkseitig vorbefüllte Kältemittelleitungen verbunden. Weil der Kältemittelkreis geschlossen geliefert wird, dürfen diese Geräte, anders als fest installierte Splitanlagen, auch ohne Kältetechnik-Fachbetrieb selbst aufgestellt werden.

Sie arbeiten meist effizienter und im Innenraum leiser als Monoblöcke, weil der Verdichter draußen steht, und sie kommen ohne dauerhaften Wanddurchbruch aus. Allerdings müssen die Leitungen auch hier durch einen Fensterspalt nach außen geführt werden. Obwohl die Leitungen deutlich dünner sind, gelten grundsätzlich dieselben Punkte wie beim Monoblock. Die Leitungslänge ist außerdem begrenzt, die Modellauswahl kleiner, und Sie brauchen einen geeigneten Stellplatz für die Außeneinheit. Wird diese fest an der Fassade oder am Balkon befestigt, ist auch hier die Zustimmung der Vermieter:in nötig.

Was ist der Unterschied zwischen Klimaanlage und Klimagerät?

Die beiden Begriffe "Klimagerät" und "Klimaanlage" werden häufig synonym für Geräte verwendet, die die Raumluft abkühlen. Technisch unterscheiden sich diese beiden Systeme jedoch in ihrer Funktion, im Planungsaufwand sowie bei den Kosten für Anschaffung und Betrieb erheblich.

Klimaanlagen gehören zu den sogenannten "Raumlufttechnischen Anlagen (RLT-Anlagen)" und erfüllen neben der Kühlung viele weitere Funktion. Dies sind z.B.:

  • Reinigung der Luft in Innenräumen,
  • Einstellen einer angenehmen Raumluft-Feuchtigkeit,
  • Be- und Entlüftung der Räume.

Ein Klimagerät hingegen dient in erster Linie dazu, Räumlichkeiten zu kühlen. Viele Geräte können zusätzlich heizen und entfeuchten. Im Folgenden wird der nicht ganz korrekte Begriff "Klimaanlage" als Oberbegriff für alle besprochenen Gerätetypen verwendet, da dies auch dem allgemeinen Sprachgebrauch entspricht.

Darauf sollten Sie beim Kauf einer Klimaanlage achten

Der wichtigste Aspekt für die Auswahl einer geeigneten Klimaanlage ist die Kühlleistung. Je geringer diese ist, desto mehr Zeit braucht das Gerät, um einen Raum auf die gewünschte Temperatur abzukühlen. Umgekehrt sollte diese aber auch nicht zu hoch sein, sonst schaltet das Gerät ständig ein und aus, entfeuchtet schlechter und verbraucht unnötig Strom. Die Kühlleistung sollte also zum Raum passen. 

Um die passende Kühlleistung für einen Raum abzuschätzen, sollten Sie die Unterstützung durch eine qualifizierte Fachkraft in Anspruch nehmen. Die folgenden Faktoren beeinflussen die Kühlleistung:

  • Raum- und Fenstergröße,
  • Zustand der Außenwände,
  • Lage der Räume,
  • mögliche Wärmequellen (Menschen, Geräte, Licht),
  • bereits vorhandener Sonnenschutz.

Auch wichtig: das Energielabel. Dieses bietet zahlreiche wichtige Informationen auf einen Blick. Die wichtigste Information ist die Angabe zur Energieeffizienzklasse innerhalb einer Skala von A+++ (sehr gut) bis D (sehr schlecht). Raumklimageräte gehören zu den wenigen Produktgruppen, die noch diese alte Skala nutzen.

Diese Einordnung sagt jedoch nichts über den absoluten Stromverbrauch aus. Sie beschreiben nur die Effizienz der Klimaanlage im Vergleich zu anderen Geräten desselben Typs.

Ein weiterer wichtiger Punkt: Achten Sie beim Kauf auch auf die Lautstärke der Klimaanlage im Betrieb. Diese Angabe finden ebenfalls auf dem Energielabel, dort allerdings als Schalleistungspegel in dB, der nicht direkt mit dem Schalldruck, also der wahrgenommenen Lautstärke gleichzusetzen ist. Grundsätzlich gilt: Je kleiner der Wert, desto leiser arbeitet das Gerät. 

Zu berücksichtigen ist bei Split-Geräten, dass ein wesentlicher Teil dieser Geräte im Außenbereich installiert wird. Dadurch können sich Nachbarn durch die Schallquellen gestört fühlen. Für die Aufstellung des Außengerätes gelten die Immissionsschutz-Richtlinien der TA Lärm.

Wir erklären Ihnen im Folgenden die zwei Labels für Monoblöcke und Splitgeräte.

Energielabel Split-Gerät

Das Energielabel für Split-Geräte enthält unter anderem Angaben zu einem Kennwert für die Energieeffizienz, den SEER-Wert (Seasonal Energy Efficiency Ratio). Er beschreibt das Verhältnis zwischen der Kühlleistung und der elektrischen Leistungsaufnahme des Gerätes über die gesamte Kühlsaison mit wechselnden Außentemperaturen und Teillasten

Es gilt grundsätzlich: Je größer der SEER-Wert, desto weniger Strom braucht das Gerät, um eine bestimmte Kühlleistung zu erbringen. Ganz rechts im Label finden Sie den Stromverbrauch in kWh (Kilowattstunden) pro Jahr für eine bestimmte Betriebsdauer; hier 350 Stunden im Jahr. 

Darunter finden Sie außerdem die Angabe zur Geräuschentwicklung des Gerätes. Das Label weist den Schalleistungspegel für Innen- und Außeneinheit getrennt aus. Split-Innengeräte sind im Betrieb oft sehr leise, während das Außengerät deutlich lauter sein kann. Achten Sie beim Kauf auf diese Werte.

Energielabel Monoblock-Gerät

Das Energielabel für Monoblock-Geräte enthält ähnliche Angaben wie das Label für die Splitgeräte. Dies sind:

  • elektrische Leistung in Kilowatt,
  • einen EER-Wert (Energy Effiency Ratio),
  • den Stromverbrauch in kWh für 60 Minuten,
  • sowie die Angabe für die Geräuschentwicklung des Geräts im Innenraum (in dB).

Verlassen Sie sich bei der Auswahl eines Gerätes aber nicht nur auf das Energielabel. Lesen Sie auch unabhängige Produkttests, zum Beispiel von der Stiftung Warentest. Sie prüft regelmäßig Raumklimageräte: "Schön cool bleiben - mit einer effizienten Klimaanlage".

Kältemittel und Umwelt: Was Sie wissen sollten 

Jede Klimaanlage arbeitet mit einem Kältemittel. Viele Geräte nutzen fluorierte Kältemittel (F-Gase). Im laufenden Betrieb bleiben diese ungefährlich im geschlossenen Kreislauf, und auch bei sachgemäßer Entsorgung bestehen keine Probleme. Problematisch sind jedoch Leckagen und eine unsachgemäße Entsorgung, denn F-Gase tragen dann stark zur Erderwärmung bei. Wie stark, gibt der GWP-Wert (Global Warming Potential) an, jeweils im Vergleich zu CO₂ (= 1).

Die EU senkt den Einsatz der klimaschädlichen F-Gase mit der F-Gase-Verordnung schrittweise ab. In neuen fest installierten Single-Split-Klimaanlagen sind besonders klimaschädliche Kältemittel bereits nicht mehr zulässig, weitere Beschränkungen folgen in den nächsten Jahren. Bereits installierte Anlagen dürfen weiterlaufen. Für Sie heißt das: Ein Gerät mit klimafreundlichem Kältemittel (niedriger GWP) ist zukunftssicherer, während das Nachfüllen und Warten älterer Geräte mit Hoch-GWP-Kältemittel tendenziell teurer wird.

Achten Sie beim Kauf deshalb auch auf das Kältemittel und auf eine fachgerechte Entsorgung am Lebensende: Das Kältemittel muss von einem Fachbetrieb abgesaugt und zurückgewonnen werden, es gehört keinesfalls in die Umwelt. 

Tipps für die Nutzung von Klimaanlagen

  • Schalten Sie die Klimaanlage nur bei Bedarf ein, zum Beispiel einige Zeit vor dem Schlafengehen.
  • Es ist ratsam, das Gerät in der Nacht komplett auszuschalten und stattdessen mit geöffneten Fenstern zu kühlen.
  • Achten Sie insbesondere bei Split-Geräten darauf, diese regelmäßig zu warten sowie Verdampfer und Filter zu reinigen. Nur so kann das Gerät störungsfrei arbeiten.
  • Das anfallende Kondenswasser wird bei fest installierten Split-Geräten in der Regel über eine Kondensatleitung abgeführt, die nicht verstopft sein darf. Bei Monoblock-Geräten ist in der Regel ein regelmäßiges manuelles Entleeren des Auffangbehälters notwendig.
  • Klimaanlagen verbrauchen Strom: Verwenden Sie ein Strommessgerät, um den Stromverbrauch und damit die Betriebskosten von Monoblock-Geräten zu erfassen. Die Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW verleihen kostenfrei Strommessgeräte.

Alternative zur Klimaanlage: Wie kühle ich meine Wohnung ohne Klimaanlage? 

Bevor Sie eine Klimaanlage installieren, reduzieren oder vermeiden Sie zunächst die Wärme in Ihren Räumen durch folgende Wärmequellen:

  • elektrische Haushaltsgeräte,
  • ältere Unterhaltungselektronik wie z. B. Computer,
  • ältere Leuchtmittel wie Halogenlampen und Energiesparlampen.

Besser als eine Klimaanlage zu installieren ist es, die Sommerhitze gar nicht erst in die Wohnung herein zu lassen, zum Beispiel durch einen Sonnenschutz oder das richtige Lüften. Wir haben einige Hitzeschutz-Tipps für zu Hause zusammengefasst. Verschatten Sie am besten die Fenster auf der Ost-, Süd- und Westseite und sämtliche Dachflächenfenster durch einen außen liegenden Sonnenschutz. 

Bei schlecht gedämmten Häusern kann zudem eine Wärmedämmung oder der Austausch der alten Fenster gegen moderne Fenster mit Wärmeschutzverglasung helfen. Sie verringern im Sommer die Wärmeeinstrahlung ins Gebäudeinnere.

Ihnen fehlt nur ein frischer Windzug? Dann könnte ein Ventilator eine gute und günstigere Alternative sein.

Tipp: Ventilator statt Klimaanlage nutzen

Ventilatoren können zwar die Temperatur im Raum nicht senken wie eine Klimaanlage, aber sie sorgen für eine angenehme Abkühlung. Denn: bewegte Luft fühlt sich kühler an als stehende Luft.

Ventilatoren sind in der Anschaffung wesentlich günstiger als eine Klimaanlage. Die Stromkosten fallen im Vergleich zu Klimaanlagen ebenfalls sehr gering aus. Für Ventilatoren gibt es übrigens kein Energielabel.

Die Stiftung Warentest hat 38 Ventilatoren getestet – Tisch-, Stand- und Turmgeräte mit Preisen zwischen 20 und 400 Euro.

Tipp: Alternative Luft-Luft-Wärmepumpen

Die Technik fest installierter Split-Geräte entspricht weitestgehend der Technik von Luft-Luft-Wärmepumpen. Wenn Sie für Ihre Wohnung einen Heizungstausch planen und diese auch kühlen möchten, können Sie anstatt eines Split-Gerätes auch die Luft-Luft-Wärmepumpe installieren lassen. Luft-Luft-Wärmepumpen sind auf das Beheizen von einzelnen Räumen oder Wohnungen optimiert, verfügen aber zusätzlich über eine Kühlfunktion. 

Solche Wärmepumpen können unter bestimmten Voraussetzungen über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) gefördert werden. Einen Überblick erhalten Sie bei der Verbraucherzentrale NRW. 

Ein weiterer Vorteil gegenüber fest installierten Split-Geräten: Luft-Luft-Wärmepumpen sind förderfähig über die Bundesförderung effiziente Gebäude, wenn sie auf der Liste der förderfähigen Anlagen eingetragen sind.

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