Starkregen und steigende Wassermassen überfordern irgendwann die kommunale Kanalisation. Als Hausbesitzer:innen sollten Sie dann gerüstet sein. Wir zeigen Ihnen, wie.
Clever gesteuertes Licht, Türsensoren und Elektrogeräte mit Abschaltautomatik machen den Alltag für vergessliche Senioren und ihre Angehörigen leichter und sicherer.
Tiny Houses klingen nach Romantik. Wer jedoch dauerhaft in einem Minihaus wohnen möchte, sollte vorab auch über die Energieversorgung nachdenken - und behördliche Vorgaben beachten.
Digitale Helfer im Alltag können Senior:innen entlasten – vom Saugroboter bis zur Gesundheits-App. Doch Vorsicht: Nicht jedes Gerät schützt die Privatsphäre. Worauf ältere Menschen beim Datenschutz achten sollten – und wie digitale Technik trotzdem nützt.
Für die Trinkwassergewinnung hat Deutschland genügend Wasservorräte. Doch immer wieder ist unser Wasser von Verschmutzung gefährdet. Hier erfahren Sie, wie Sie kostbares Trinkwasser sauber halten und sparen können.
Smartphones, Tablets und andere digitale Endgeräte können Sie mittlerweile auch im gebrauchten Zustand kaufen. Doch wie gut sind elektronische Geräte vom Zweitmarkt?
Einweg-Pakete, immer schnellere Zustellung: Viele Studien sehen die Umweltbilanz des Online-Handels kritisch. Die "letzte Meile" der Zustelltung spielt dabei eine entscheidende Rolle. Wir zeigen Ihnen, an welchen Stellschrauben Sie drehen können und geben Tipps für nachhaltigeres Einkaufen.
Erneut wurde 2025 im Urin von Kindern und Jugendlichen ein seit 2019 in Kosmetik verbotener Weichmacher nachgewiesen, der unfruchtbar machen kann. Als eine wichtige Quelle wurden Sonnenschutzmittel mit einem bestimmten UV-Filter identifiziert. Dieser kann mit dem Weichmacher verunreinigt sein.
Die Weihnachtszeit ist für viele Menschen etwas Besonderes: Es wird viel gekocht, gegessen, geschmückt und geschenkt. Nachhaltigkeit scheint da auf den ersten Blick keinen Platz zu haben. Wie Sie Weihnachten feierlich gestalten und trotzdem klimabewusst handeln, erfahren Sie in diesen Tipps.
Immer häufiger benötigen Puppen, Kuscheltiere oder Roboter eine Internetverbindung. Die sogenannten "Smart Toys" können dann zum Beispiel mit dem Kind kommunizieren. Bei Sicherheitslücken besteht aber auch das Risiko, dass das Spielzeug zum Spionage-Tool wird. Das sollten Sie vor dem Kauf beachten.
Bambus wird häufig als umweltfreundliche Alternative für Coffee to go-Becher und anderes Geschirr angepriesen. Tatsächlich handelt es sich aber oft nur um Kunststoffe mit Bambusbeimischung, und die können gesundheitsschädlich sein und dürfen zudem gar nicht verkauft werden.
Mehr Nachhaltigkeit im Alltag unterzubringen, ist oft viel leichter gesagt als getan. Es ist zeitaufwendig, setzt Recherchen voraus, erfordert Gewohnheitsänderungen und die Ergebnisse der eigenen Bemühungen sieht man oft nicht. Das kann frustrierend sein - aber es lohnt sich trotzdem, dran zu bleiben.
Für Kosmetikprodukte gibt es viele verschiedene Siegel, die von den Kosmetikunternehmen mehr fordern als der Gesetzgeber. Die gängigsten stellen wir hier vor.
Naturkosmetik oder Bio-Kosmetik sind keine gesetzlich geschützten Begriffe. Wer Inhaltsstoffe natürlichen Ursprungs bevorzugt, sollte sich nicht auf die Werbung verlassen, sondern sich an Naturkosmetiksiegeln orientieren.
Upcycling bedeutet: Kleidung, Möbel oder Geräte werden nicht einfach nur recycelt, sondern aufgewertet. Wie das funktioniert und wann es sinnvoll ist, erfahren Sie hier.
Mit wenigen Waschmitteln, richtiger Dosierung, niedrigen Temperaturen und gut gefüllter Maschine sparen Sie Energie und schonen Textilien. Auch Lüften statt Waschen kann oft ausreichen. Die Verbraucherzentralen zeigen, wie Sie Wäsche sauber bekommen – auch ohne viele Produkte.
Ein Waschtrockner ist eine Waschmaschine mit Trockner. Die Kombination klingt praktisch, ist aber energietechnisch nicht empfehlenswert. Die Kombigeräte sind nur für kleinste Wohnungen gedacht, in denen weder Platz für einen Trockner noch für einen Wäscheständer ist.
Im Handel werden zahlreiche Produkte angeboten, die für eine bessere Kranwasser-Qualität sorgen sollen. Vom Partikelfilter am Hausanschluss bis zum Entkalkungsgerät für die Wasserrohre. Aber ist das überhaupt nötig?
Die Werbung für Trinkwasserfilter suggeriert oft, dass Leitungswasser mit Schadstoffen belastet ist. Diese Aussagen sind jedoch völlig übertrieben. Unser Trinkwasser ist gut überwacht. Deshalb brauchen Sie aus hygienischen Gründen keine Wasserfilter oder -behandler.
Woher weiß man, ob das Wasser im eigenen Haushalt weich oder hart ist? Kann hartes Wasser schädlich sein? Oder ist es sogar gesünder, weil es dem Körper mehr Calcium und Magnesium zuführt? Und welche Folgen ergeben sich für Küchengeräte? Hier finden Sie Antworten auf all diese Fragen.
Einweg-Vapes sorgen nicht nur für Müll, sondern auch für Sicherheitsprobleme. Die Verbraucherzentralen erklären, warum die Geräte nicht in den Hausmüll gehören, welche Rückgaberegeln ab Juli 2026 gelten und weshalb sogar über ein Verbot diskutiert wird.
Wenn Sie die Waschmaschine schließen, wenn sie noch feucht ist, können sich unangenehme Gerüche entwickeln. Vor allem, wenn Sie ausschließlich bei 30 oder 40 Grad waschen oder nur flüssiges Waschmittel verwenden. Hier finden Sie Tipps, wie Sie Gerüche und schlimmstenfalls Schimmel vermeiden können.
Werbung per Post müssen Sie nicht hinnehmen. Der Hinweis "Keine Werbung" reicht jedoch nicht immer aus. Sie können aber dagegen vorgehen. Hier erfahren Sie, wie.