Für eine starke Verbraucherpolitik in Baden-Württemberg

Stand: 13. März 2026

Stellungnahmen und verbraucherpolitische Forderungen der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg.

Stellungnahme zum Gesetz zur Abschaffung von Berichts-, Dokumentations- und Aufbewahrungspflichten (Effizienzgesetz) - vom 09.09.2026.

Ist das Effizienzgesetz selbst effizient?
Aus Verbraucher:innenperspektive können Berichts-, Dokumentations- und Aufbewahrungspflichtenzentrale Bedeutung für die Wahrung und die Durchsetzung von Verbraucherrechten besitzen. Eine pauschale Abschaffung solcher Pflichten verschärft die strukturelle Benachteiligung der Verbraucher:innen.

Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Einführung einer Frühstartrente - vom 21.07.2026

Der Referentenentwurf enthält einzelne richtige Ansätze, bleibt aber hinter einer ausschließlich an den Interessen der Minderjährigen ausgerichteten Frühstartrente erheblich zurück. 

Position "Demokratie braucht Verbraucherbildung – Verbraucherbildung braucht Demokratie"

Demokratie und Vebraucherbildung bedingen einander! Dies stellen wir in unserer Position unserer Mitgliedsverbände vom 21. Mai 2026 dar.

Stellungnahme zum Altersvorsorge-Reformgesetz - vom 16.03.2026

Mit dem Gesetzentwurf zur Reform der steuerlich geförderten privaten Altersvorsorge gelingt es wiederum nicht, die kapitalgedeckte Altersvorsorge bedarfsgerecht auszugestalten.

"Aufgabe der Verbraucherpolitik ist es, durch geeignete Maßnahmen seitens dazu legitimierter Instanzen (staatliche oder vom Staat legitimierte Institutionen, Gruppen und Parteien) auf die Verwirklichung von Verbraucherinteressen in Staat und Gesellschaft - hauptsächlich im Bereich der Wirtschaft -  hinzuwirken."
(Jaquemoth, Hufnagel 2018)