Exotische "gesundheitsförderliche" Pflanzen in Nahrungsergänzungsmitteln boomen. Der Verbraucherschutz ist aus Sicht der Verbraucherzentralen nicht gewährleistet.
Schlankheitspillen, Gelenkkapseln: Verbraucher:innen geben jährlich mehr als zwei Milliarden Euro für Nahrungsergänzungsmittel aus. Dabei sind die meisten überflüssig, andere mitunter sogar gefährlich.
Bei Nahrungsergänzungsmitteln sind Verunreinigungen mit Dopingsubstanzen nicht auszuschließen. Bei Wettkämpfen kann das zum Problem werden, außerdem können von einzelnen Produkten gesundheitliche Gefahren ausgehen. Worauf kann man achten?
Sie helfen beim Anziehen, Duschen und im Haushalt: Ambulante Pflegedienste machen es möglich, dass auch Menschen, die regelmäßig Hilfe im Alltag brauchen, zu Hause bleiben können. Es gibt private Anbieter und Angebote der Wohlfahrtsverbände.
Vor allem bei Nahrungsergänzungsmitteln von ausländischen Herstellern ist eine Gefährdung durch Pestizide, illegale Zutaten, natürliche Giftstoffe oder Mikroben möglich.
Pflege zuhause ist anstrengend, und pflegende Personen sind oftmals 24 Stunden am Tag gefordert. Tages- und Nachtpflege können die ambulante Versorgung ergänzen und die häusliche Pflege stärken. Oft lässt sich dadurch ein Einzug in ein Heim verhindern oder verzögern.
Die Forschung zu Resveratrol, OPC oder Traubenextrakten steckt noch in den Kinderschuhen - viele Werbeaussagen sind nicht ausreichend wissenschaftlich belegt. Und es gibt auch viel Schmu dabei.
In den Regalen von Drogerie-, Supermärkten oder Apotheken stehen sie oft nebeneinander und sind nur schwer voneinander zu unterscheiden - Nahrungsergänzungsmittel, Arzneimittel, Medizinprodukte oder Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke. Wie unterscheiden sich diese Produkte?
Mikronährstoffe wie Vitamine und Mineralstoffe sind für den Körper lebenswichtig. Zu viel davon kann jedoch gefährlich werden. Die angegebene Tagesdosis (Verzehrempfehlung des Herstellers) keinesfalls überschreiten.
Cumarin ist in größeren Mengen lebertoxisch. Es kann in Nahrungsergänzungsmitteln mit Cassia-Zimt, Steinklee, Lavendel, Waldmeister oder Tonkabohnen enthalten sein.
Klebefallen und Pheromone statt Gift: So halten Sie ihren Garten auf natürlichem Weg frei von Schädlingen. Erfahren Sie, welche Pflanzen sich gegenseitig schützen und welche Nützlinge Schnecken oder Blattläusen die Tour vermiesen.
"Login mit Facebook", "Login mit Google": Viele Internetshops, Plattformen und Apps bieten die Möglichkeit, sich zum Beispiel mit dem Social-Media-Account einzuloggen. Doch der Komfort kann auch Nachteile haben.
Anbieter von Telekommunikationsverträgen, die einen Zugang zum Internet beinhalten, sind verpflichtet, ihre Angebote per Produktinformationsblatt transparent und vergleichbar zu gestalten.
Оператори телекомунікаційних послуг, які надають доступ до Інтернету, зобов'язані зробити свої пропозиції прозорими та зрозумілими для порівняння за допомогою інформаційного листа про продукт.
Ein Anbieterwechsel bei Telefon- und Internetvertrag ist mit manchen Hürden verbunden. Ein wichtiger Punkt dabei ist der Kündigungstermin. Die neue Transparenzverordnung schafft jetzt Abhilfe.
Der Zuckeraustauschstoff Xylit soll die Zähne vor Karies schützen. Anders als normaler Zucker bietet Xylit den Bakterien keine Nahrungsgrundlage - es wird weniger Säure produziert und dadurch der Zahnschmelz geschont.
Kann man Zähne mit Zahnpasta von außen wieder mit Zahnschmelz versorgen? Viele Zahnprodukte bestehen aus Nanokristallen und sollen feine Risse verschließen oder bei schmerzempfindlichen Zähnen helfen.
In den offiziellen Empfehlungen zur guten Mundhygiene ist sie immer dabei: Zahnseide. Sie soll die Zahnzwischenräume sauber halten und somit vor Karies schützen. Aber ist das wirklich so?
Die Verbraucherzentrale NRW hat 2018 eine Stellungnahme mit Forderungen zur Neuregelung für die Ausbildung von Zahnärzten (Approbationsordnung) abgegeben. Die Approbationsordnung stammte aus dem Jahr 1955 und ist in ihrer Neufassung im Oktober 2021 in Kraft getreten.
"Ozon statt Bohren": Mit solchen Schlagzeilen berichten Medien über ein Angebot der Dental-Industrie. Völlig schmerzfrei pustet die Ozondusche über den kariösen Zahn und tötet angeblich 99,9 Prozent der Bakterien.
Elektrische Zahnbürsten, so versprechen die Hersteller, sollen die Zähne gründlicher reinigen und teilweise doppelt so viel Belag entfernen wie eine normale Zahnbürste. Da ist was dran, trotzdem gibt es ein "Aber".
Seit Jahren halten sich Gerüchte, Fluorid sei giftig. In Anzeigen wird fluoridfreie Zahnpasta angepriesen. Dabei ist nur wenig in der Zahnmedizin so gut belegt wie dieses: Putzen mit Fluorid-haltiger Zahnpasta reduziert das Kariesrisiko.
Öl als Mundspülung: Diese Methode der ganzheitlichen Medizin soll angeblich gegen Mundgeruch und Zahnfleischbluten helfen, Karies bekämpfen, Zahnbelag verringern und lockere Zähne festigen - was ist da dran?
Starkregen und steigende Wassermassen überfordern irgendwann die kommunale Kanalisation. Als Hausbesitzer:innen sollten Sie dann gerüstet sein. Wir zeigen Ihnen, wie.
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